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Diversity – Sensibilisierung – Handlungskompetenz

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Das Angebot
Das Angebot von Initial C

Wenn Sie an Seminaren, Trainings, Keynotes, Beratung
für Ihre Institution oder Ihre Mitarbeitenden interessiert sind,
sprechen Sie mich gern an

Diversity-Training oder Der tägliche Umgang mit Vielfalt

Diversity-Training oder Der tägliche Umgang mit Vielfalt

Heterogenität rückt immer stärker in den Fokus und es zeigt sich eine steigende und offener gelebte gesellschaftliche Vielfalt hinsichtlich Lebensweise, Herkunft, Religion, Familien- und Geschlechterrollen um nur einige wenige Bereiche zu nennen. Menschen mit unterschiedlichsten Erfahrungen, Perspektiven, Lebensentwürfen treffen sowohl im beruflichen als auch privaten Alltag vermehrt aufeinander. Diese Perspektivenvielfalt bietet immenses Potential und Ideenreichtum. 

Die Anregung einer Diversity-Perspektive und eines wertschätzenden und sensiblen Umgangs mit Vielfalt sind Voraussetzung um dieses Potential zu nutzen. Dazu bedarf es einer Auseinandersetzung mit Wirkungen von Diversity, Diskriminierungsmechanismen und der Sensibilisierung für Vorurteile individueller und gesellschaftlicher Natur.

Inhalte

  • Grundlagen zu Diversity: das Konzept, sein Ursprung und seine Entwicklung, Diversity-Dimensionen
  • Intersektionalität: Was verbirgt sich dahinter? Potentiale von Mehrfachzugehörigkeit und damit einher gehende Barrieren
  • Diskriminierung: Was steckt dahinter? Wo und wie passiert sie? Grundlegendes zum AGG 
  • Vorurteile: Wie entstehen sie? Wie kann ich sie mir bewusst machen? Wie kann ich damit umgehen? Grundlegendes zum Anti-Bias-Ansatz
  • Selbstreflexion und kritisches Hinterfragen: Wer bin ich? Welche Erfahrungen bringe ich mit? Welche Position habe ich in dieser Gesellschaft? Welche Normen und Bilder habe ich verinnerlicht?
  • Handlungsstrategien für den (Arbeits-)Alltag: Erweiterung der Diversity-Kompetenz

Im Training werden die Teilnehmenden dazu eingeladen, sich selbst und ihre Umgebung aus einem neuem Blickwinkel zu betrachten. Sie entwickeln so eine differenzierte Wahrnehmung von und ein nachhaltiges Bewusstsein für Vielfalt im beruflichen oder privaten Umfeld. Teilnehmende bekommen die Möglichkeit, über Verunsicherungen zu sprechen und das darin liegende Potential zu erkennen. Sie entwickeln Strategien um kritisch und kreativ mit Differenz und Gemeinsamkeit umzugehen. Auf diese Weise sind sie imstande, Interaktion konstruktiv mit zu gestalten und ein gutes Miteinander zu fördern.

Ziel ist es, für Diversity zu begeistern und den Wunsch zu entfachen, an der Veränderung dieser Gesellschaft mitzuwirken.

Dauer: 1,5 Tage (in Präsenz oder online)

Methoden: Kurzinputs, Simulationen, Arbeit mit Fallbeispielen, Sensibilisierungs- und Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Einzel- und Kleingruppenarbeiten.

Zielgruppe: Beruflich und/oder privat am Thema Interessierte, die ihren Blick für Vielfaltsaspekte (noch) stärker schärfen möchten.

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Das Seminar wird von einem Referent:innenteam durchgeführt:
Gülşah Tunalı, Islamwissenschaftlerin und Diversity-Trainerin für die Themen Migration und Vielfalt, politische Bildung, Integration und Arbeitsmarkt, Gender
Anna Cardinal, Sinologin, Aktivistin und Diversity-Trainerin für die Themen Critical Whiteness, Vorurteilsbewusste Erziehung/Bildung, Powersharing

 

 

Angebot für Institutionen

Heterogene Teams haben nachweislich eine erhöhte Problemlösungskompetenz und ermöglichen eine verbesserte Kund:innenansprache. Ein kompetenter und sensibler Umgang mit Vielfalt (Diversity) ist somit eine immer bedeutender werdende Schlüsselqualifikation.

Mitarbeitende aller Ebenen sind wichtige Akteur:innen bei der Initiierung einer wertschätzende(re)n Betriebsatmosphäre und der Unterstützung von Diversity-Prozessen.

Wenn Sie an einem Diversity-Training für Ihre Mitarbeitenden interessiert sind, sprechen Sie mich gerne an. Das Training wird flexibel auf Sie und Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Trainings-Konzeption zugrunde gelegt.

Dein Kind sieht was, ...was du nicht siehst – Seminar für Eltern von Schwarzen Kindern und Kindern of Color

Dein Kind sieht was,…

…was du nicht siehst 

Seminar für Eltern von Schwarzen Kindern und Kindern of Color

 

Vielleicht habt ihr es schon erlebt, dass euer Kind in der Kita oder auf dem Spielplatz vom Spiel ausgeschlossen wird. Dass ihm immer wieder ungefragt in die Haare gegriffen wird und es „exotisch“ genannt wird. Wenn ihr euch Bücher anschaut, dann sieht darin niemand aus, wie euer Kind – es kommt nicht vor. Und auch im Alltag wird angenommen, es sei „nicht von hier“ kommt. Vielleicht habt ihr sogar schon mal beobachtet, dass euer Kind auf Schritt und Tritt von Ladendetektiv:innen verfolgt wird.

Manchmal zeigt sich Rassismus ganz brutal und unmissverständlich, sodass auch nicht direkt Betroffene ihn unschwer erkennen. Manchmal ist er subtil und versteckt. Egal ob offensichtlich oder versteckt: Rassismus ist fester Bestandteil der Lebensrealität eurer Schwarzen Kinder und Kinder of Color. Rassismus ist Gewalt und er hat Auswirkungen auf die körperliche und geistige Gesundheit eurer Kinder.

Damit (weiße) Eltern ihre Schwarze Kinder oder Kinder of Color angemessen unterstützen können, ist es wichtig, dass sie ihren Blick für Rassismus schärfen. Dazu gehört, sich selbst und die Bilder im eigenen Kopf (an-) zu erkennen und zu hinterfragen. Wie kann ich meinen eigenen Vorurteilen auf die Schliche kommen? Wo handle ich selbst unbewusst (und ungewollt) rassistisch? Welche Bilder von Schwarzen Menschen und Menschen of Color habe ich erlernt? Wie kann ich das Umfeld meines Kindes sensibilisieren? Wie kann ich mein Kind unterstützen, ein positives Selbstbild zu entwickeln? 

Im Seminar möchten wir euch dabei unterstützen, für die Lebensrealität eurer Kinder sensibel zu werden. Die Welt zumindest in Ansätzen aus der Perspektive eures Kindes wahrnehmen zu lernen. Handlungsstrategien und Lösungsansätze zu entwickeln. Dabei legen wir Wert auf Fehlerfreundlichkeit und einen wertschätzenden Umgang miteinander.

Methoden: Kurzinputs, Simulationen, Arbeit mit Fallbeispielen, Sensibilisierungs- und Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Einzel- und Kleingruppenarbeiten.

Dauer: 1 Wochenende (14.00 bis 18.00 Uhr und 10.00 bis 14.00 Uhr) (online)

Zielgruppe: Weiße Eltern und andere nahestehende Bezugspersonen von Schwarzen Kindern und Kindern of Color (https://glossar.neuemedienmacher.de/glossar/people-of-color-poc/)

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Das Seminar wird von einem Referent:innenteam durchgeführt:
Alexandra Conrads, Soziologin, Lehrerin und Bildungsreferentin für die Themen Rassismuskritik, Intersektionalität, Empowerment
Anna Cardinal, Sinologin, Aktivistin, Mutter und Diversity-Trainerin für die Themen Critical Whiteness, Vorurteilsbewusste Erziehung/Bildung, Powersharing

Schreibt uns gern eine E-Mail, wenn ihr Interesse an dem Seminar habt. Termine werden bekannt gegeben.

Des Weißseins letzter Schluss?! – Kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Weißsein

Des Weißseins letzter Schluss?!

Kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Weißsein

 

Kennen Sie folgende Aussagen?
„Wer welche Hautfarbe hat ist doch völlig egal! Ich mach da gar keine Unterschiede!“
„Ich bin doch kein*e Rassist*in! Ich habe Schwarze Freud*innen.“
„Früher war der Rassismus in Deutschland wirklich ein Problem. Heute ist es doch total multikulti!“

Was bezwecken wir, wenn wir solche Sätze sagen? Sätze dieser Art drücken unseren inneren Wunsch aus, Rassismus überwunden zu haben, in einer gerechten Welt zu leben.
Das problematische daran ist, dass wir damit ausblenden, dass sich die Alltagserfahrungen und die Lebensrealitäten von weißen und nicht-weißen (zum Beispiel Schwarzen Menschen und People of Color) Menschen stark unterscheiden.
Das Denken, das hinter den oben zitierten Aussagen steht, verstellt uns den Blick auf wichtige Aspekte: Wie wirken diese Sätze auf Menschen, die im Alltag von Rassismus betroffen sind? Was würde es brauchen, damit Hautfarbe irgendwann wirklich keine Rolle mehr spielt? Was können wir für eine gerechtere Welt tun?

Was können wir tun?
Unser Weißsein stattet uns von Geburt an mit einem Rucksack voller Privilegien aus, die uns den Alltag erleichtern. Dieser Rucksack wiegt nichts und ist uns nicht bewusst: Er fühlt sich für uns ganz normal an.
Um Rassismus im Alltag entgegentreten, ist es jedoch von elementarer Bedeutung, sich mit dem eigenen Weißsein auseinanderzusetzen. Das fühlt sich sich erst einmal ungewohnt an und kann irritieren. Statt zu fragen „Gibt es noch Rassismus?“ Sollten wir fragen „Was ist meine eigene Position in der Gesellschaft und wie kann ich diese nutzen um mich anti-rassistisch zu verhalten?“

Was ist unser Angebot?
Im Seminar (Online oder Präsenz) bieten wir einen Raum für weiße Menschen, die sich  kritisch mit ihrem Weißsein auseinandersetzen und neue Handlungsoptionen entwickeln möchten.

Inhalte

  • Rassismusverständnis: Welche Formen und Ebenen von Rassismus gibt es? Welche historischen Dimensionen müssen berücksichtigt werden? In welcher Weise beeinflusst Rassismus das Leben Schwarzer/BIPoC und weißer Menschen?
  • White Supremacy: Was verbirgt sich dahinter? Welche Rolle spielt Sozialisation? Was sind Privilegien? Welche Rolle spielt die Unsichtbarkeit von Weißsein innerhalb der Gesellschaft?
  • Der weiße Status Quo: Welche (un-)bewussten Vermeidungsstrategien und Abwehrmechanismen entwickeln wir als weiße Personen? Inwiefern stabilisieren wir damit rassistische Strukturen?
  • Critical Whiteness: Was bedeutet das? Wie lässt es sich leben? An wem können wir uns orientieren? Wie könnte eine rassismuskritische reise aussehen?
  • Allyship & Powersharing: Welche Möglichkeiten haben wir unser Weißsein konstruktiv zu nutzen? Wie können wir zu Kompliz:innen gegen Ungerechtigkeit werden?

Dauer: 1,5 Tage (in Präsenz oder online)

Methoden: Kurzinputs, Simulationen, Arbeit mit Fallbeispielen, Sensibilisierungs- und Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Einzel- und Kleingruppenarbeiten.

Zielgruppe: Weiße Personen, die ihr Weißsein aktiv hinterfragen möchten

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Kosten: € 250 bis € 390 (nach Selbsteinschätzung)

Das Seminar wird von einem Referent*innenteam durchgeführt:
Sina Hätti, Soziologin, systemische Beraterin, Bildungsreferentin für die Themen Interkulturelle Öffnung, Intersektionalität, vorurteilsbewusste Persönlichkeitsentwicklung
Anna Cardinal, Sinologin, Aktivistin und Diversity-Trainerin für die Themen Critical Whiteness, Vorurteilsbewusste Erziehung/Bildung, Powersharing

 

Angebot für Institutionen

Wenn Sie an diesem Angebot für Ihre Mitarbeitenden interessiert sind, sprechen Sie uns gern an.
Das Seminar wird flexibel auf Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Seminar-Konzeption zugrunde gelegt.

Diskriminierungs- und Traumasensibilität

Diskriminierungs- und Traumasensibilität

für Menschen in Gesundheits- und Pflegeberufen

Personalknappheit ist eines der zentralen Themen im Pflegesektor. Ursachen sind häufig die Arbeitsbedingungen sowie eine hohe emotionale Belastung. Eine diskriminierungs- und traumasensible Gestaltung des Arbeitsumfeldes kann dazu beitragen, Mitarbeitende nachhaltig im Betrieb zu halten und Pflegeberufe attraktiver zu machen. Rassistische, sexistische oder andere diskriminierende Übergriffe und Benachteiligung von Mitarbeitenden erfordern zudem, dass Führungskräfte Haltung zeigen.

Im Seminar schulen Mitarbeitende aus Gesundheits- und Pflegeberufen ihre Kompetenzen und entwickeln praxis- und bedarfsorientierte Strategien, mit diesen sie die Arbeit in ihrem Betrieb diskriminierungssensibel und vielfaltsorientiert (mit-) gestalten können.

Wir bemühen uns um eine möglichst inklusive und barrierearme Gestaltung sowie eine wertschätzende und fehlerfreundliche Arbeitsatmosphäre, in der Fragen und Unsicherheiten Raum haben. Eine diskriminierungskritische Grundhaltung ist uns wichtig. Wir bemühen uns, um eine der Module. Praxisnähe und der Transfer auf den Arbeitskontext sind dabei zentral. Uns geht es dabei viel mehr um eine Haltung als um die Vermittlung von Tools und Checklisten.

Ziel: Die Teilnehmenden sind für die Auswirkungen von Trauma und Diskriminierung im Pflege- und Gesundheitskontext sensibilisiert.

 

Inhalte

  • Reflexion über Vorurteile, Migration und Vielfalt
  • Wissen zu Diskriminierung und struktureller Benachteiligung
  • Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von Diskriminierung auf die (psychische) Gesundheit
  • Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten für eine diskriminierungs- und traumasensible Gesundheitsversorgung

 

Dauer: 1 Tag (in Präsenz oder online)

Methoden: Kurzinputs, Simulationen, Arbeit mit Fallbeispielen, Sensibilisierungs- und Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Einzel- und Kleingruppenarbeiten.

Zielgruppe: Mitarbeitende aller Ebenen aus Pflege- und Gesundheitsberufen

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Das Seminar wird von einem Referent:innenteam durchgeführt:
Petra Keller, Heilpädagogin, Traumapädagogin, Bildungsreferentin für die Themen intersektionaler Feminismus, Trauma, Migration und Flucht
Anna Cardinal, Sinologin, Aktivistin und Diversity-Trainerin für die Themen Critical Whiteness, Vorurteilsbewusste Erziehung/Bildung, Powersharing

 

Angebot für Institutionen

Wenn Sie an diesem Angebot für Ihre Mitarbeitenden interessiert sind, sprechen Sie uns gern an.
Das Seminar wird flexibel auf Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Seminar-Konzeption zugrunde gelegt.

Ruhe in Vielfalt – Trauer.Tod.Diversity

Ruhe in Vielfalt

Trauer.Tod.Diversity

Ein wichtiger Einschnitt im Leben jedes Menschen ist die Konfrontation mit dem Tod. Der Umgang mit Fragen der Trauer, des Sterbens, des Lebensendes ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und kann je nach Alter, Religion, Weltanschauung, kultureller Prägung, soziale Herkunft und Geschlecht variieren.

Insbesondere bei Umbruchsituationen, die wichtige Einschnitte im Leben eines Menschen darstellen, spielt eine wichtige Rolle, welche Erfahrungen ein Mensch in seinem Leben gemacht hat und wie er sozialisiert wurde. Wurden Strategien erlernt um mit Schwierigen Situationen umzugehen? Wurden traumatische Erfahrungen gemacht, die in einer Umbruchsituation wieder bewusst werden? Welches Verhalten wurde jemandem beigebracht?

Diversity-Merkmale wie Geschlecht, Alter, Religion oder Weltanschauung, soziale oder geografische Herkunft, Hautfarbe, geistige oder körperliche Fähigkeiten und sexuelle Orientierung/Identität beeinflussen maßgeblich die Prägung eines Menschen, die Alltagserfahrungen, die er oder sie im Leben macht sowie den Umgang mit Tod und Sterben.

In einer Gesellschaft, in der Vielfalt und Diversity an Stellenwert gewinnen, stehen Menschen, die professionell Sterbende und Trauernde begleiten, vor der Herausforderung, Bedürfnisse, Erwartungen, Prägungen zu erfassen um geeignete Unterstützung leisten zu können.

Welche Aspekte sind bei der (professionellen) Begegnung mit und der Begleitung Sterbender oder Trauernder zu beachten? Welche Besonderheiten in der Kommunikation, Tabuthemen gibt es?

Im Seminar werden Anregungen gegeben und Möglichkeiten erarbeitet, wie Diversity als Konzept in der Arbeit mit Sterbenden und Trauernden berücksichtigt werden kann. Es werden Handlungskompetenzen erweitert und praxiskompatible Werkzeuge vermittelt.

Inhalte

  • Das Konzept von Diversity
  • Sterben im Kontext von Alter, Kultur, Geschlecht, sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, die Rolle von Diskriminierungserfahrungen in Krisen- und Umbruchssituationen
  • Hürden und Herausforderungen in Sterbe- und Trauerprozessen, Anforderungen an Menschen die mit Sterbenden umgehen
  • Eigene Erfahrungen mit dem Thema Sterben
  • Umgang mit Gefühlen wie Trauer und Betroffenheit
  • Transfer auf die berufliche Praxis, Werkzeuge für den (Arbeits)-Alltag

Im Training lernen die Mitarbeitenden sich selbst und ihre Umgebung aus einem neuem Blickwinkel zu betrachten. Sie entwickeln so eine differenzierte Wahrnehmung von und ein nachhaltiges Bewusstsein für Vielfalt im beruflichen Umfeld. Zusammen konzipieren wir Strategien um einen konstruktiven Umgang mit Differenz und Gemeinsamkeit zu finden. Teilnehmende sind dadurch imstande, kontinuierlich Räume zu gestalten, in denen sich alle Mitarbeitenden mit ihren individuellen Potentialen entfalten können. Auf diese Weise können die Sie den Diversity Management Prozess des Unternehmens maßgeblich mit fördern.

Dauer: 1 Tag (in Präsenz oder online)

Methoden: Theorie-Inputs, Einzel- und Gruppenarbeit, gegenseitiger Austausch, praxisbezogene Übungen, Fallbearbeitungen.

Zielgruppe: Mitarbeitende im Gesundheitswesen, in der Pflege, im Hospiz und in Krankenhäusern, im therapeutischen Bereich und der Seelsorge sowie andere, am Thema Interessierte.

Wir setzen eine bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema Tod und Sterben sowie ein Mindestmaß an Eigenverantwortung und Belastbarkeit voraus!

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Team: Der Workshop wird dem Grundsatz der Vielfältigkeit entsprechend von zwei erfahrenen Trainer:innen durchgeführt.

 

Angebot für Institutionen

Wenn Sie an diesem Angebot für Ihre Mitarbeitenden interessiert sind, sprechen Sie mich gern an.
Das Seminar wird flexibel auf Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Seminar-Konzeption zugrunde gelegt.

 

Vielfaltskompetenz – vielfaltssensibel kommunizieren und handeln

Vielfaltskompetenz – vielfaltssensibel kommunizieren und handeln

Kompetenter und konstruktiver Umgang mit Vielfalt

Im (Arbeits-)Alltag – egal ob im Kontakt zu Kolleg:innen und Kund:innen, oder zu Menschen im privaten Umfeld – wird immer wieder deutlich, dass Kommunikations- und Verhaltensweisen, Vorstellungen und Wertehaltungen vielfältig sind. Unterschiedliche Denkweisen und Wertesysteme sind eine Quelle von Vielseitigkeit und somit eine Bereicherung. Gleichwohl kann es durch unterschiedliche Herangehensweisen und Perspektiven zu Irritation, Missverständnissen und Konflikten kommen.

Durch erweiterte vielfaltssensible Handlungskompetenz und Souveränität im Umgang mit Vielfalt können Missverständnisse vermieden und Konflikte gelöst werden.

Inhalte

  • „Kultur“/Sozialisation: Was ist (alles) „Kultur“? Wie entsteht sie? Wie funktioniert sie? Ansozialisierte Orientierungs- und Wertesysteme, Prägungen und Programmierungen
  • Reflexion der eigene(n) Prägung(en): Welche Normen und Wertvorstellungen habe ich selbst? Wie kann ich andere Normen besser verstehen und angemessen interpretieren?
  • Vorurteile und Diskriminierung: Was ist „Kulturalisierung“ und was ist ihre Wirkung? Wo bestehen (Berührungs-)Ängste? Welche Rolle spielen Vorurteile und Diskriminierung? Faktencheck
  • Vielfalt im (Arbeits-)Alltag: Was ist „Interkulturalität“? Wo begegne ich ihr? Wie gehe ich damit um?
  • Vielfaltssensible (Handlungs-)Kompetenz: Was sind die Werkzeuge von Vielfaltskompetenz? Wie übe ich sie ein?

Die Auseinandersetzung mit Vielfalt, Sozialisation und deren Funktionsweisen sowie der sachliche Vergleich verschiedener Orientierungssysteme stärkt die Fähigkeit der Teilnehmenden, Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Zudem steht die Auseinandersetzung der Teilnehmenden mit der eigenen Prägung, eigenen Werten und Verhaltensweisen im Fokus der Fortbildung. Dies steigert die Sensibilität und gegenseitige Wertschätzung und schärft den Blick nicht nur für Unterschiede, sondern auch für Gemeinsamkeiten. Ein konstruktive(re)s Miteinander und gesteigerte Arbeitseffektivität im Umgang sowohl mit Kolleg:innen, Mitarbeitenden als auch Kund:innen sind das Ergebnis.

Das Training wird flexibel auf Sie und Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Trainings-Konzeption zugrunde gelegt.

Dauer: 1 bis 2 Tage (in Präsenz oder online)

Methoden: Input-/ Impulsreferate, Diskussionen und gegenseitiger Austausch, Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspielen, selbstreflexive Methoden.

Zielgruppe: Neueinsteiger:innen und Erfahrene, Teams und Mitarbeitende sowie Führungskräfte verschiedener Hierarchieebenen in Unternehmen, Verwaltung, Organisationen, Erziehungs- und Bildungseinrichtungen.

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Das Seminar wird von einem Referent:innenteam durchgeführt:
Gülşah Tunalı, Islamwissenschaftlerin und Diversity-Trainerin für die Themen Migration und Vielfalt, politische Bildung, Integration und Arbeitsmarkt, Gender
Anna Cardinal, Sinologin, Aktivistin und Diversity-Trainerin für die Themen Critical Whiteness, Vorurteilsbewusste Erziehung/Bildung, Powersharing

Angebot für Institutionen

Wenn Sie an diesem Angebot für Ihre Mitarbeitenden interessiert sind, sprechen Sie mich gern an.
Das Seminar wird flexibel auf Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Seminar-Konzeption zugrunde gelegt.

Vorträge & Keynotes

Vorträge/Keynote-Speakerin

Gerne komme ich zu Ihrer Veranstaltung und gebe ein Input oder einen Impulsvortrag.

Themenspektrum

  • Grundlagen von Diversity
  • (Alltags-)Diskriminierung und Privilegien
  • Vorurteile und Vorurteilsbewusstsein (Anti-Bias)
  • Migration und Vielfalt
  • Vielfaltssensible Kommunikation
  • Allyship – als Verbündete:r handeln
  • Bedeutung von Vielfalt und Repräsentation in Bildung und Erziehung
  • Rassismus in Kinderbüchern und Kinderspielzeug
  • Sprache und Diskriminierung
  • Intersektionalität und Verschränkungen
  • Vermischung und Instrumentalisierung (Sexismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit)
  • Sterben, Trauer & Diversity

Wenn Sie interessiert sind, sprechen Sie mich gerne an.

Termine
21. November und 5. Dezember 2022 – Critical Whiteness

Critical Whiteness

Online-Seminar für Studierende der Universität Bonn

In Kooperation mit der Universität Bonn und Catalyst for Change Training

30. November und 7. Dezember 2022 – Rassismus im (beruflichen) Alltag

Rassismus im (beruflichen) Alltag

Online-Workshop für Mitarbeitende der AWO Mittelrhein

In Kooperation mit dem ARIC und der AWO Mittelrhein

Aric NRW

1. und 20. Dezember 2022 – Umgang mit Rassismus/Diskriminierung und Stammtischparolen im Arbeitsalltag

Umgang mit Rassismus/Diskriminierung und Stammtischparolen im Arbeitsalltag

Online-Seminar für Mitarbeitende der GAG Immobilien AG

In Kooperation mit der GAG Immobilien AG und ARIC e.V.

15. Dezember 2022 – Treffen sich zwei Meinungen – Beide anders

Treffen sich zwei Meinungen – Beide anders – Herausforderungen und Chancen von Diversity

Online-Vortrag für Mitarbeitende der LVM

LVM Versicherung

25. Januar 2021 – Rassismus in Kinderbüchern

Rassismus in Kinderbüchern

Online Vortrag in Kooperation mit dem AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Hier geht es zum Flyer

AStA Uni Oldenburg

26. Januar 2021 – Diversity, Dominanz, Diskriminierung

„Wir sind bunt! ist gut aber da geht mehr!“ – Diversity, Dominanz, Diskriminierung (3D)

Online-Workshop für Freiwilligendienste der Diakonie Schleswig-Holstein

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

30. und 31. Januar 2021 – Wurzeln & Flügel

Wurzeln & Flügel

Online-Seminar für Eltern Schwarzer Kinder

Hier geht es zum Flyer/zur Anmeldung

In Kooperation mit Diversity Works

Diversity works

 

11. Februar 2021 – Diskriminierung: Merkmale und Umgangsmöglichkeiten

„Sie stehen auf meinem Fuß!“ – Diskriminierung: Merkmale und Umgangsmöglichkeiten

Online-Workshop für Freiwilligendienste der Diakonie Schleswig-Holstein

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

20. und 21. März 2021 – Wurzeln & Flügel

Wurzeln & Flügel

Online-Seminar für Eltern Schwarzer Kinder

Hier geht es zum Flyer/zur Anmeldung

In Kooperation mit Diversity Works

Diversity works

6. April 2021 – Wie kommen die Bilder in unseren Kopf? – Entstehung rassistischer Denkweisen

Wie kommen die Bilder in unseren Kopf? – Entstehung rassistischer Denkweisen

Online Vortrag in Kooperation mit dem AStA der Universität zu Köln
Hier geht es zum Flyer

 

AStA Uni Köln

 

13. April 2021 – Diskriminierung: Merkmale und Umgangsmöglichkeiten

„Sie stehen auf meinem Fuß!“ – Diskriminierung: Merkmale und Umgangsmöglichkeiten

Online-Workshop für Freiwilligendienste der Diakonie Schleswig-Holstein

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

18. und 25. April 2021 – Mehrsprachig aufwachsen in der Familie

Mehrsprachig aufwachsen in der Familie

Online-Workshop für Eltern

Hier geht es zum Flyer/zur Anmeldung

In Kooperation mit dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V.

29. Mai 2021 – Fit für die Vielfalt: Religiöse Vielfalt im Verein

Fit für die Vielfalt: Religiöse Vielfalt im Verein

Seminar für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in Hamburger Sportvereinen

Weitere Informationen hier

In Kooperation mit dem Hamburger Sportbund

 

1. Juni 2021 – Diversitätsfreundliche Diakonie

Diversitätsfreundliche Diakonie

Seminar für Führungskräfte diakonischer Einrichtungen

Mehr Informationen hier

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

2. und 4. November 2021 – Ausbildung in Pflege- und Gesundheitsberufen diskriminierungs- und traumasensibel gestalten

Ausbildung in Pflege- und Gesundheitsberufen diskrimierungs- und traumasensibel gestalten

Online-Seminar für Ausbildungspersonal im Bereich Pflege- und Gesundheit

Weitere Informationen finden Sie hier

In Kooperation mit KompAKT

8. und 10. November 2021 – Ausbildung in Pflege- und Gesundheitsberufen diskriminierungs- und traumasensibel gestalten

Ausbildung in Pflege- und Gesundheitsberufen diskrimierungs- und traumasensibel gestalten

Online-Seminar für Ausbildungspersonal im Bereich Pflege- und Gesundheit

Weitere Informationen finden Sie hier

In Kooperation mit KompAKT

26. Oktober und 23. November 2021 – Interkulturelle Kompetenz & vielfaltssensible Kommunikation

Interkulturelle Kompetenz & vielfaltssensible Kommunikation

Seminar für Mitarbeiter*innen der Ausländerbehörde Marburg

In Kooperation mit dem DGB Bildungswerk

DGB Bildungswerk

30. November 2021 – Treffen sich zwei Meinungen – Beide anders

Treffen sich zwei Meinungen – Beide anders – Herausforderungen und Chancen von Diversity

Online-Vortrag für Mitarbeitende der LVM

25. Januar 2022 – Des Weißseins letzter Schluss?! –
 Kritische Auseinandersetzung
mit dem eigenen Weißsein

Des Weißseins letzter Schluss?! –
Kritische Auseinandersetzung
mit dem eigenen Weißsein

Seminar für Führungskräfte diakonischer Einrichtungen

Mehr Informationen hier

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

5. und 26. April 2022 – Antidiskriminierung und Antirassismus

Antidiskriminierung und Anti-Rasssismus in Pflegeinrichtungen

Online-Seminar im Rahmen der Modul-Fortbildung „Betriebliche Integrationskompetenz in Pflegeeinrichtungen“ des Projektes TransKAP

In Kooperation mit dem aric NRW

TransKAP

Aric NRW

4. Mai 2022 – Rassismus in Kinderbüchern

Rassismus in Kinderbüchern

Online Vortrag

In Kooperation mit dem AStA der FH Bielefeld

AStA FH Bielefeld

14. und 15. Mai 2022 – Dein Kind sieht was, was du nicht siehst

Dein Kind sieht was, was du nicht siehst

Online-Seminar für (werdende) Adoptiv-Eltern von Kindern of Color im Verein Eltern für Kinder e.V.

In Kooperation mit dem Verein Eltern für Kinder e.V.

25. Mai 2022 – Moderation „Gemeinsam sind wir stark“ Projektabschlusskonferenz

Moderation „Gemeinsam sind wir stark“ Projektabschlusskonferenz

Online-Abschlusskonferenz mit den teilnehmenden Kitas und Kooperationspartner*innen

In Kooperation mit Plan Inernational und Papilio

 

2. Juni 2022 – Anti-Diskriminierung von People of Color

Anti-Diskriminierung von People of Color

Online-Vortrag für Studierende und Mitarbeitende der Universität Witten/Herdecke

In Kooperation mit dem ARIC und der Uni Witten/Herdecke

Aric NRW

uni witten-herdecke

6. Juli 2022 – Ausbildung in Pflege- und Gesundheitsberufen diskriminierungs- und traumasensibel gestalten

Ausbildung in Pflege- und Gesundheitsberufen diskrimierungs- und traumasensibel gestalten

Online-Seminar für Ausbildungspersonal der Krankenhäuser Amberg-Sulzbach im Bereich Pflege- und Gesundheit

In Kooperation mit den Krankenhäusern AS

KH AS

28. September 2022 – Ausbildung in der Stadtverwaltung Marburg diskriminierungssensibel gestalten

Ausbildung in der Stadtverwaltung Marburg diskriminierungssensibel gestalten

Online-Seminar für Ausbildungspersonal der Stadt Marburg 

In Kooperation mit der Stadt Marburg

Stadt Marburg

 

28. bis 30. Oktober 2022 – Trainingseinheit „Demokratie & Partizipation“ Aufbauschulung „Fit für die Vielfalt“

Trainingseinheit „Demokratie & Partizipation“ – Aufbauschulung „Fit für die Vielfalt“

Seminarwochenende für haupt- und ehrenamtliche Fit-für-die-Vielfalt-Referent*innen

Mehr zum Inhalt hier

In Kooperation mit dem Hamburger Sportbund und dem Deutschen Olympischen Sportbund

Hamburger Sportbund

DOSB

2. und 3. November 2022 – Vielfalt! Klingt gut, aber wie geht das?
– Diversity. Awareness und Management

Vielfalt! Klingt gut, aber wie geht das? – Diversity. Awareness und Management

Seminar für Team- und Regionalleitungen des Rauhen Hauses

In Kooperation mit Das Rauhe Haus

Das rauhe Haus

 

5. und 6. November 2022 – Dein Kind sieht was, was du nicht siehst

Dein Kind sieht was, was du nicht siehst

Online-Seminar für (werdende) Adoptiv-Eltern von Kindern of Color im Verein Eltern für Kinder e.V.

In Kooperation mit dem Verein Eltern für Kinder e.V.

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Das Angebot von Initial C

Wenn Sie an Seminaren, Trainings, Keynotes, Beratung
für Ihre Institution oder Ihre Mitarbeitenden interessiert sind,
sprechen Sie mich gern an

Diversity-Training oder Der tägliche Umgang mit Vielfalt

Diversity-Training oder Der tägliche Umgang mit Vielfalt

Heterogenität rückt immer stärker in den Fokus und es zeigt sich eine steigende und offener gelebte gesellschaftliche Vielfalt hinsichtlich Lebensweise, Herkunft, Religion, Familien- und Geschlechterrollen um nur einige wenige Bereiche zu nennen. Menschen mit unterschiedlichsten Erfahrungen, Perspektiven, Lebensentwürfen treffen sowohl im beruflichen als auch privaten Alltag vermehrt aufeinander. Diese Perspektivenvielfalt bietet immenses Potential und Ideenreichtum. 

Die Anregung einer Diversity-Perspektive und eines wertschätzenden und sensiblen Umgangs mit Vielfalt sind Voraussetzung um dieses Potential zu nutzen. Dazu bedarf es einer Auseinandersetzung mit Wirkungen von Diversity, Diskriminierungsmechanismen und der Sensibilisierung für Vorurteile individueller und gesellschaftlicher Natur.

Inhalte

  • Grundlagen zu Diversity: das Konzept, sein Ursprung und seine Entwicklung, Diversity-Dimensionen
  • Intersektionalität: Was verbirgt sich dahinter? Potentiale von Mehrfachzugehörigkeit und damit einher gehende Barrieren
  • Diskriminierung: Was steckt dahinter? Wo und wie passiert sie? Grundlegendes zum AGG 
  • Vorurteile: Wie entstehen sie? Wie kann ich sie mir bewusst machen? Wie kann ich damit umgehen? Grundlegendes zum Anti-Bias-Ansatz
  • Selbstreflexion und kritisches Hinterfragen: Wer bin ich? Welche Erfahrungen bringe ich mit? Welche Position habe ich in dieser Gesellschaft? Welche Normen und Bilder habe ich verinnerlicht?
  • Handlungsstrategien für den (Arbeits-)Alltag: Erweiterung der Diversity-Kompetenz

Im Training werden die Teilnehmenden dazu eingeladen, sich selbst und ihre Umgebung aus einem neuem Blickwinkel zu betrachten. Sie entwickeln so eine differenzierte Wahrnehmung von und ein nachhaltiges Bewusstsein für Vielfalt im beruflichen oder privaten Umfeld. Teilnehmende bekommen die Möglichkeit, über Verunsicherungen zu sprechen und das darin liegende Potential zu erkennen. Sie entwickeln Strategien um kritisch und kreativ mit Differenz und Gemeinsamkeit umzugehen. Auf diese Weise sind sie imstande, Interaktion konstruktiv mit zu gestalten und ein gutes Miteinander zu fördern.

Ziel ist es, für Diversity zu begeistern und den Wunsch zu entfachen, an der Veränderung dieser Gesellschaft mitzuwirken.

Dauer: 1,5 Tage (in Präsenz oder online)

Methoden: Kurzinputs, Simulationen, Arbeit mit Fallbeispielen, Sensibilisierungs- und Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Einzel- und Kleingruppenarbeiten.

Zielgruppe: Beruflich und/oder privat am Thema Interessierte, die ihren Blick für Vielfaltsaspekte (noch) stärker schärfen möchten.

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Das Seminar wird von einem Referent:innenteam durchgeführt:
Gülşah Tunalı, Islamwissenschaftlerin und Diversity-Trainerin für die Themen Migration und Vielfalt, politische Bildung, Integration und Arbeitsmarkt, Gender
Anna Cardinal, Sinologin, Aktivistin und Diversity-Trainerin für die Themen Critical Whiteness, Vorurteilsbewusste Erziehung/Bildung, Powersharing

 

Angebot für Institutionen

Heterogene Teams haben nachweislich eine erhöhte Problemlösungskompetenz und ermöglichen eine verbesserte Kund:innenansprache. Ein kompetenter und sensibler Umgang mit Vielfalt (Diversity) ist somit eine immer bedeutender werdende Schlüsselqualifikation.

Mitarbeitende aller Ebenen sind wichtige Akteur:innen bei der Initiierung einer wertschätzende(re)n Betriebsatmosphäre und der Unterstützung von Diversity-Prozessen.

Wenn Sie an einem Diversity-Training für Ihre Mitarbeitenden interessiert sind, sprechen Sie mich gerne an. Das Training wird flexibel auf Sie und Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Trainings-Konzeption zugrunde gelegt.

Dein Kind sieht was, ...was du nicht siehst – Seminar für Eltern von Schwarzen Kindern und Kindern of Color

Dein Kind sieht was,…

…was du nicht siehst 

Seminar für Eltern von Schwarzen Kindern und Kindern of Color

 

Vielleicht habt ihr es schon erlebt, dass euer Kind in der Kita oder auf dem Spielplatz vom Spiel ausgeschlossen wird. Dass ihm immer wieder ungefragt in die Haare gegriffen wird und es „exotisch“ genannt wird. Wenn ihr euch Bücher anschaut, dann sieht darin niemand aus, wie euer Kind – es kommt nicht vor. Und auch im Alltag wird angenommen, es sei „nicht von hier“ kommt. Vielleicht habt ihr sogar schon mal beobachtet, dass euer Kind auf Schritt und Tritt von Ladendetektiv:innen verfolgt wird.

Manchmal zeigt sich Rassismus ganz brutal und unmissverständlich, sodass auch nicht direkt Betroffene ihn unschwer erkennen. Manchmal ist er subtil und versteckt. Egal ob offensichtlich oder versteckt: Rassismus ist fester Bestandteil der Lebensrealität eurer Schwarzen Kinder und Kinder of Color. Rassismus ist Gewalt und er hat Auswirkungen auf die körperliche und geistige Gesundheit eurer Kinder.

Damit (weiße) Eltern ihre Schwarze Kinder oder Kinder of Color angemessen unterstützen können, ist es wichtig, dass sie ihren Blick für Rassismus schärfen. Dazu gehört, sich selbst und die Bilder im eigenen Kopf (an-) zu erkennen und zu hinterfragen. Wie kann ich meinen eigenen Vorurteilen auf die Schliche kommen? Wo handle ich selbst unbewusst (und ungewollt) rassistisch? Welche Bilder von Schwarzen Menschen und Menschen of Color habe ich erlernt? Wie kann ich das Umfeld meines Kindes sensibilisieren? Wie kann ich mein Kind unterstützen, ein positives Selbstbild zu entwickeln? 

Im Seminar möchten wir euch dabei unterstützen, für die Lebensrealität eurer Kinder sensibel zu werden. Die Welt zumindest in Ansätzen aus der Perspektive eures Kindes wahrnehmen zu lernen. Handlungsstrategien und Lösungsansätze zu entwickeln. Dabei legen wir Wert auf Fehlerfreundlichkeit und einen wertschätzenden Umgang miteinander.

Methoden: Kurzinputs, Simulationen, Arbeit mit Fallbeispielen, Sensibilisierungs- und Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Einzel- und Kleingruppenarbeiten.

Dauer: 1 Wochenende (14.00 bis 18.00 Uhr und 10.00 bis 14.00 Uhr) (online)

Zielgruppe: Weiße Eltern und andere nahestehende Bezugspersonen von Schwarzen Kindern und Kindern of Color (https://glossar.neuemedienmacher.de/glossar/people-of-color-poc/)

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Das Seminar wird von einem Referent:innenteam durchgeführt:
Alexandra Conrads, Soziologin, Lehrerin und Bildungsreferentin für die Themen Rassismuskritik, Intersektionalität, Empowerment
Anna Cardinal, Sinologin, Aktivistin, Mutter und Diversity-Trainerin für die Themen Critical Whiteness, Vorurteilsbewusste Erziehung/Bildung, Powersharing

Schreibt uns gern eine E-Mail, wenn ihr Interesse an dem Seminar habt. Termine werden bekannt gegeben.

Des Weißseins letzter Schluss?! – Kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Weißsein

Des Weißseins letzter Schluss?!

Kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Weißsein

 

Kennen Sie folgende Aussagen?
„Wer welche Hautfarbe hat ist doch völlig egal! Ich mach da gar keine Unterschiede!“
„Ich bin doch kein*e Rassist*in! Ich habe Schwarze Freud*innen.“
„Früher war der Rassismus in Deutschland wirklich ein Problem. Heute ist es doch total multikulti!“

Was bezwecken wir, wenn wir solche Sätze sagen? Sätze dieser Art drücken unseren inneren Wunsch aus, Rassismus überwunden zu haben, in einer gerechten Welt zu leben.
Das problematische daran ist, dass wir damit ausblenden, dass sich die Alltagserfahrungen und die Lebensrealitäten von weißen und nicht-weißen (zum Beispiel Schwarzen Menschen und People of Color) Menschen stark unterscheiden.
Das Denken, das hinter den oben zitierten Aussagen steht, verstellt uns den Blick auf wichtige Aspekte: Wie wirken diese Sätze auf Menschen, die im Alltag von Rassismus betroffen sind? Was würde es brauchen, damit Hautfarbe irgendwann wirklich keine Rolle mehr spielt? Was können wir für eine gerechtere Welt tun?

Was können wir tun?
Unser Weißsein stattet uns von Geburt an mit einem Rucksack voller Privilegien aus, die uns den Alltag erleichtern. Dieser Rucksack wiegt nichts und ist uns nicht bewusst: Er fühlt sich für uns ganz normal an.
Um Rassismus im Alltag entgegentreten, ist es jedoch von elementarer Bedeutung, sich mit dem eigenen Weißsein auseinanderzusetzen. Das fühlt sich sich erst einmal ungewohnt an und kann irritieren. Statt zu fragen „Gibt es noch Rassismus?“ Sollten wir fragen „Was ist meine eigene Position in der Gesellschaft und wie kann ich diese nutzen um mich anti-rassistisch zu verhalten?“

Was ist unser Angebot?
Im Seminar (Online oder Präsenz) bieten wir einen Raum für weiße Menschen, die sich  kritisch mit ihrem Weißsein auseinandersetzen und neue Handlungsoptionen entwickeln möchten.

Inhalte

  • Rassismusverständnis: Welche Formen und Ebenen von Rassismus gibt es? Welche historischen Dimensionen müssen berücksichtigt werden? In welcher Weise beeinflusst Rassismus das Leben Schwarzer/BIPoC und weißer Menschen?
  • White Supremacy: Was verbirgt sich dahinter? Welche Rolle spielt Sozialisation? Was sind Privilegien? Welche Rolle spielt die Unsichtbarkeit von Weißsein innerhalb der Gesellschaft?
  • Der weiße Status Quo: Welche (un-)bewussten Vermeidungsstrategien und Abwehrmechanismen entwickeln wir als weiße Personen? Inwiefern stabilisieren wir damit rassistische Strukturen?
  • Critical Whiteness: Was bedeutet das? Wie lässt es sich leben? An wem können wir uns orientieren? Wie könnte eine rassismuskritische reise aussehen?
  • Allyship & Powersharing: Welche Möglichkeiten haben wir unser Weißsein konstruktiv zu nutzen? Wie können wir zu Kompliz:innen gegen Ungerechtigkeit werden?

Dauer: 1,5 Tage (in Präsenz oder online)

Methoden: Kurzinputs, Simulationen, Arbeit mit Fallbeispielen, Sensibilisierungs- und Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Einzel- und Kleingruppenarbeiten.

Zielgruppe: Weiße Personen, die ihr Weißsein aktiv hinterfragen möchten

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Kosten: € 250 bis € 390 (nach Selbsteinschätzung)

Das Seminar wird von einem Referent*innenteam durchgeführt:
Sina Hätti, Soziologin, systemische Beraterin, Bildungsreferentin für die Themen Interkulturelle Öffnung, Intersektionalität, vorurteilsbewusste Persönlichkeitsentwicklung
Anna Cardinal, Sinologin, Aktivistin und Diversity-Trainerin für die Themen Critical Whiteness, Vorurteilsbewusste Erziehung/Bildung, Powersharing

 

Angebot für Institutionen

Wenn Sie an diesem Angebot für Ihre Mitarbeitenden interessiert sind, sprechen Sie uns gern an.
Das Seminar wird flexibel auf Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Seminar-Konzeption zugrunde gelegt.

Diskriminierungs- und Traumasensibilität

Diskriminierungs- und Traumasensibilität

für Menschen in Gesundheits- und Pflegeberufen

Personalknappheit ist eines der zentralen Themen im Pflegesektor. Ursachen sind häufig die Arbeitsbedingungen sowie eine hohe emotionale Belastung. Eine diskriminierungs- und traumasensible Gestaltung des Arbeitsumfeldes kann dazu beitragen, Mitarbeitende nachhaltig im Betrieb zu halten und Pflegeberufe attraktiver zu machen. Rassistische, sexistische oder andere diskriminierende Übergriffe und Benachteiligung von Mitarbeitenden erfordern zudem, dass Führungskräfte Haltung zeigen.

Im Seminar schulen Mitarbeitende aus Gesundheits- und Pflegeberufen ihre Kompetenzen und entwickeln praxis- und bedarfsorientierte Strategien, mit diesen sie die Arbeit in ihrem Betrieb diskriminierungssensibel und vielfaltsorientiert (mit-) gestalten können.

Wir bemühen uns um eine möglichst inklusive und barrierearme Gestaltung sowie eine wertschätzende und fehlerfreundliche Arbeitsatmosphäre, in der Fragen und Unsicherheiten Raum haben. Eine diskriminierungskritische Grundhaltung ist uns wichtig. Wir bemühen uns, um eine der Module. Praxisnähe und der Transfer auf den Arbeitskontext sind dabei zentral. Uns geht es dabei viel mehr um eine Haltung als um die Vermittlung von Tools und Checklisten.

Ziel: Die Teilnehmenden sind für die Auswirkungen von Trauma und Diskriminierung im Pflege- und Gesundheitskontext sensibilisiert.

 

Inhalte

  • Reflexion über Vorurteile, Migration und Vielfalt
  • Wissen zu Diskriminierung und struktureller Benachteiligung
  • Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von Diskriminierung auf die (psychische) Gesundheit
  • Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten für eine diskriminierungs- und traumasensible Gesundheitsversorgung

Dauer: 1 Tag (in Präsenz oder online)

Methoden: Kurzinputs, Simulationen, Arbeit mit Fallbeispielen, Sensibilisierungs- und Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Einzel- und Kleingruppenarbeiten.

Zielgruppe: Mitarbeitende aller Ebenen aus Pflege- und Gesundheitsberufen

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Das Seminar wird von einem Referent:innenteam durchgeführt:
Petra Keller, Heilpädagogin, Traumapädagogin, Bildungsreferentin für die Themen intersektionaler Feminismus, Trauma, Migration und Flucht
Anna Cardinal, Sinologin, Aktivistin und Diversity-Trainerin für die Themen Critical Whiteness, Vorurteilsbewusste Erziehung/Bildung, Powersharing

 

Angebot für Institutionen

Wenn Sie an diesem Angebot für Ihre Mitarbeitenden interessiert sind, sprechen Sie uns gern an.
Das Seminar wird flexibel auf Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Seminar-Konzeption zugrunde gelegt.

Ruhe in Vielfalt – Trauer.Tod.Diversity

Ruhe in Vielfalt

Trauer.Tod.Diversity

Ein wichtiger Einschnitt im Leben jedes Menschen ist die Konfrontation mit dem Tod. Der Umgang mit Fragen der Trauer, des Sterbens, des Lebensendes ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und kann je nach Alter, Religion, Weltanschauung, kultureller Prägung, soziale Herkunft und Geschlecht variieren.

Insbesondere bei Umbruchsituationen, die wichtige Einschnitte im Leben eines Menschen darstellen, spielt eine wichtige Rolle, welche Erfahrungen ein Mensch in seinem Leben gemacht hat und wie er sozialisiert wurde. Wurden Strategien erlernt um mit Schwierigen Situationen umzugehen? Wurden traumatische Erfahrungen gemacht, die in einer Umbruchsituation wieder bewusst werden? Welches Verhalten wurde jemandem beigebracht?

Diversity-Merkmale wie Geschlecht, Alter, Religion oder Weltanschauung, soziale oder geografische Herkunft, Hautfarbe, geistige oder körperliche Fähigkeiten und sexuelle Orientierung/Identität beeinflussen maßgeblich die Prägung eines Menschen, die Alltagserfahrungen, die er oder sie im Leben macht sowie den Umgang mit Tod und Sterben.

In einer Gesellschaft, in der Vielfalt und Diversity an Stellenwert gewinnen, stehen Menschen, die professionell Sterbende und Trauernde begleiten, vor der Herausforderung, Bedürfnisse, Erwartungen, Prägungen zu erfassen um geeignete Unterstützung leisten zu können.

Welche Aspekte sind bei der (professionellen) Begegnung mit und der Begleitung Sterbender oder Trauernder zu beachten? Welche Besonderheiten in der Kommunikation, Tabuthemen gibt es?

Im Seminar werden Anregungen gegeben und Möglichkeiten erarbeitet, wie Diversity als Konzept in der Arbeit mit Sterbenden und Trauernden berücksichtigt werden kann. Es werden Handlungskompetenzen erweitert und praxiskompatible Werkzeuge vermittelt.

Inhalte

  • Das Konzept von Diversity
  • Sterben im Kontext von Alter, Kultur, Geschlecht, sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, die Rolle von Diskriminierungserfahrungen in Krisen- und Umbruchssituationen
  • Hürden und Herausforderungen in Sterbe- und Trauerprozessen, Anforderungen an Menschen die mit Sterbenden umgehen
  • Eigene Erfahrungen mit dem Thema Sterben
  • Umgang mit Gefühlen wie Trauer und Betroffenheit
  • Transfer auf die berufliche Praxis, Werkzeuge für den (Arbeits)-Alltag

Im Training lernen die Mitarbeitenden sich selbst und ihre Umgebung aus einem neuem Blickwinkel zu betrachten. Sie entwickeln so eine differenzierte Wahrnehmung von und ein nachhaltiges Bewusstsein für Vielfalt im beruflichen Umfeld. Zusammen konzipieren wir Strategien um einen konstruktiven Umgang mit Differenz und Gemeinsamkeit zu finden. Teilnehmende sind dadurch imstande, kontinuierlich Räume zu gestalten, in denen sich alle Mitarbeitenden mit ihren individuellen Potentialen entfalten können. Auf diese Weise können die Sie den Diversity Management Prozess des Unternehmens maßgeblich mit fördern.

Dauer: 1 Tag (in Präsenz oder online)

Methoden: Theorie-Inputs, Einzel- und Gruppenarbeit, gegenseitiger Austausch, praxisbezogene Übungen, Fallbearbeitungen.

Zielgruppe: Mitarbeitende im Gesundheitswesen, in der Pflege, im Hospiz und in Krankenhäusern, im therapeutischen Bereich und der Seelsorge sowie andere, am Thema Interessierte.

Wir setzen eine bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema Tod und Sterben sowie ein Mindestmaß an Eigenverantwortung und Belastbarkeit voraus!

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Team: Der Workshop wird dem Grundsatz der Vielfältigkeit entsprechend von zwei erfahrenen Trainer:innen durchgeführt.

 

Angebot für Institutionen

Wenn Sie an diesem Angebot für Ihre Mitarbeitenden interessiert sind, sprechen Sie mich gern an.
Das Seminar wird flexibel auf Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Seminar-Konzeption zugrunde gelegt.

 

Vielfaltskompetenz – vielfaltssensibel kommunizieren und handeln

Vielfaltskompetenz – vielfaltssensibel kommunizieren und handeln

Kompetenter und konstruktiver Umgang mit Vielfalt

Im (Arbeits-)Alltag – egal ob im Kontakt zu Kolleg:innen und Kund:innen, oder zu Menschen im privaten Umfeld – wird immer wieder deutlich, dass Kommunikations- und Verhaltensweisen, Vorstellungen und Wertehaltungen vielfältig sind. Unterschiedliche Denkweisen und Wertesysteme sind eine Quelle von Vielseitigkeit und somit eine Bereicherung. Gleichwohl kann es durch unterschiedliche Herangehensweisen und Perspektiven zu Irritation, Missverständnissen und Konflikten kommen.

Durch erweiterte vielfaltssensible Handlungskompetenz und Souveränität im Umgang mit Vielfalt können Missverständnisse vermieden und Konflikte gelöst werden.

Inhalte

  • „Kultur“/Sozialisation: Was ist (alles) „Kultur“? Wie entsteht sie? Wie funktioniert sie? Ansozialisierte Orientierungs- und Wertesysteme, Prägungen und Programmierungen
  • Reflexion der eigene(n) Prägung(en): Welche Normen und Wertvorstellungen habe ich selbst? Wie kann ich andere Normen besser verstehen und angemessen interpretieren?
  • Vorurteile und Diskriminierung: Was ist „Kulturalisierung“ und was ist ihre Wirkung? Wo bestehen (Berührungs-)Ängste? Welche Rolle spielen Vorurteile und Diskriminierung? Faktencheck
  • Vielfalt im (Arbeits-)Alltag: Was ist „Interkulturalität“? Wo begegne ich ihr? Wie gehe ich damit um?
  • Vielfaltssensible (Handlungs-)Kompetenz: Was sind die Werkzeuge von Vielfaltskompetenz? Wie übe ich sie ein?

Die Auseinandersetzung mit Vielfalt, Sozialisation und deren Funktionsweisen sowie der sachliche Vergleich verschiedener Orientierungssysteme stärkt die Fähigkeit der Teilnehmenden, Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Zudem steht die Auseinandersetzung der Teilnehmenden mit der eigenen Prägung, eigenen Werten und Verhaltensweisen im Fokus der Fortbildung. Dies steigert die Sensibilität und gegenseitige Wertschätzung und schärft den Blick nicht nur für Unterschiede, sondern auch für Gemeinsamkeiten. Ein konstruktive(re)s Miteinander und gesteigerte Arbeitseffektivität im Umgang sowohl mit Kolleg:innen, Mitarbeitenden als auch Kund:innen sind das Ergebnis.

Das Training wird flexibel auf Sie und Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Trainings-Konzeption zugrunde gelegt.

Dauer: 1 bis 2 Tage (in Präsenz oder online)

Methoden: Input-/ Impulsreferate, Diskussionen und gegenseitiger Austausch, Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspielen, selbstreflexive Methoden.

Zielgruppe: Neueinsteiger:innen und Erfahrene, Teams und Mitarbeitende sowie Führungskräfte verschiedener Hierarchieebenen in Unternehmen, Verwaltung, Organisationen, Erziehungs- und Bildungseinrichtungen.

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Das Seminar wird von einem Referent:innenteam durchgeführt:
Gülşah Tunalı, Islamwissenschaftlerin und Diversity-Trainerin für die Themen Migration und Vielfalt, politische Bildung, Integration und Arbeitsmarkt, Gender
Anna Cardinal, Sinologin, Aktivistin und Diversity-Trainerin für die Themen Critical Whiteness, Vorurteilsbewusste Erziehung/Bildung, Powersharing

Angebot für Institutionen

Wenn Sie an diesem Angebot für Ihre Mitarbeitenden interessiert sind, sprechen Sie mich gern an.
Das Seminar wird flexibel auf Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Seminar-Konzeption zugrunde gelegt.

Vorträge & Keynotes

Vorträge/Keynote-Speakerin

Gerne komme ich zu Ihrer Veranstaltung und gebe ein Input oder einen Impulsvortrag.

Themenspektrum

  • Grundlagen von Diversity
  • (Alltags-)Diskriminierung und Privilegien
  • Vorurteile und Vorurteilsbewusstsein (Anti-Bias)
  • Migration und Vielfalt
  • Vielfaltssensible Kommunikation
  • Allyship – als Verbündete:r handeln
  • Bedeutung von Vielfalt und Repräsentation in Bildung und Erziehung
  • Rassismus in Kinderbüchern und Kinderspielzeug
  • Sprache und Diskriminierung
  • Intersektionalität und Verschränkungen
  • Vermischung und Instrumentalisierung (Sexismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit)
  • Sterben, Trauer & Diversity

Wenn Sie interessiert sind, sprechen Sie mich gerne an.

Termine
21. November und 5. Dezember 2022 – Critical Whiteness

Critical Whiteness

Online-Seminar für Studierende der Universität Bonn

In Kooperation mit der Universität Bonn und Catalyst for Change Training

30. November und 7. Dezember 2022 – Rassismus im (beruflichen) Alltag

Rassismus im (beruflichen) Alltag

Online-Workshop für Mitarbeitende der AWO Mittelrhein

In Kooperation mit dem ARIC und der AWO Mittelrhein

Aric NRW

1. und 20. Dezember 2022 – Umgang mit Rassismus/Diskriminierung und Stammtischparolen im Arbeitsalltag

Umgang mit Rassismus/Diskriminierung und Stammtischparolen im Arbeitsalltag

Online-Seminar für Mitarbeitende der GAG Immobilien AG

In Kooperation mit der GAG Immobilien AG und ARIC e.V.

15. Dezember 2022 – Treffen sich zwei Meinungen – Beide anders

Treffen sich zwei Meinungen – Beide anders – Herausforderungen und Chancen von Diversity

Online-Vortrag für Mitarbeitende der LVM

LVM Versicherung

25. Januar 2021 – Rassismus in Kinderbüchern

Rassismus in Kinderbüchern

Online Vortrag mit anschließender Diskussion

Hier geht es zum Flyer

In Kooperation mit dem AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

AStA Uni Oldenburg

 

26. Januar 2021 – Diversity, Dominanz, Diskriminierung

„Wir sind bunt! ist gut aber da geht mehr!“ – Diversity, Dominanz, Diskriminierung (3D)

Online-Workshop für Freiwilligendienste der Diakonie Schleswig-Holstein

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

30. und 31. Januar 2021 – Wurzeln & Flügel

Wurzeln & Flügel

Online-Seminar für Eltern Schwarzer Kinder

Hier geht es zum Flyer/zur Anmeldung

In Kooperation mit Diversity Works

Diversity works

 

 

11. Februar 2021 – Diskriminierung: Merkmale und Umgangsmöglichkeiten

„Sie stehen auf meinem Fuß!“ – Diskriminierung: Merkmale und Umgangsmöglichkeiten

Online-Workshop für Freiwilligendienste der Diakonie Schleswig-Holstein

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

20. und 21. März 2021 – Wurzeln & Flügel

Wurzeln & Flügel

Online-Seminar für Eltern Schwarzer Kinder

Hier geht es zum Flyer/zur Anmeldung

In Kooperation mit Diversity Works

Diversity works

 

6. April 2021 – Wie kommen die Bilder in unseren Kopf? – Entstehung rassistischer Denkweisen

Wie kommen die Bilder in unseren Kopf? – Entstehung rassistischer Denkweisen

Online Vortrag in Kooperation mit dem AStA der Universität zu Köln
Hier geht es zum Flyer

13. April 2021 – Diskriminierung: Merkmale und Umgangsmöglichkeiten

„Sie stehen auf meinem Fuß!“ – Diskriminierung: Merkmale und Umgangsmöglichkeiten

Online-Workshop für Freiwilligendienste der Diakonie Schleswig-Holstein

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

18. und 25. April 2021 – Mehrsprachig aufwachsen in der Familie

Mehrsprachig aufwachsen in der Familie

Online-Workshop für Eltern

Hier geht es zum Flyer/zur Anmeldung

In Kooperation mit dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V.

29. Mai 2021 – Fit für die Vielfalt: Religiöse Vielfalt im Verein

Fit für die Vielfalt: Religiöse Vielfalt im Sportverein

Seminar für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in Hamburger Sportvereinen

Weitere Informationen hier

In Kooperation mit dem Hamburger Sportbund

1. Juni 2021 – Diversitätsfreundliche Diakonie

Diversitätsfreundliche Diakonie

Seminar für Führungskräfte diakonischer Einrichtungen

Mehr Informationen hier

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

2. und 4. November 2021 – Ausbildung in Pflege- und Gesundheitsberufen diskriminierungs- und traumasensibel gestalten

Ausbildung in Pflege- und Gesundheitsberufen diskrimierungs- und traumasensibel gestalten

Online-Seminar für Ausbildungspersonal im Bereich Pflege- und Gesundheit

Weitere Informationen finden Sie hier

In Kooperation mit KompAKT

8. und 10. November 2021 – Ausbildung in Pflege- und Gesundheitsberufen diskriminierungs- und traumasensibel gestalten

Ausbildung in Pflege- und Gesundheitsberufen diskrimierungs- und traumasensibel gestalten

Online-Seminar für Ausbildungspersonal im Bereich Pflege- und Gesundheit

Weitere Informationen finden Sie hier

In Kooperation mit KompAKT

26. Oktober und 23. November 2021 – Interkulturelle Kompetenz & vielfaltssensible Kommunikation

Interkulturelle Kompetenz & vielfaltssensible Kommunikation

Seminar für Mitarbeiter*innen der Ausländerbehörde Marburg

In Kooperation mit dem DGB Bildungswerk

DGB Bildungswerk

30. November 2021 – Treffen sich zwei Meinungen – Beide anders

Treffen sich zwei Meinungen – Beide anders – Herausforderungen und Chancen von Diversity

Online-Vortrag für Mitarbeitende der LVM

25. Januar 2022 – Des Weißseins letzter Schluss?! –
 Kritische Auseinandersetzung
mit dem eigenen Weißsein

Des Weißseins letzter Schluss?! –
Kritische Auseinandersetzung
mit dem eigenen Weißsein

Seminar für Führungskräfte diakonischer Einrichtungen

Mehr Informationen hier

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

5. und 26. April 2022 – Antidiskriminierung und Antirassismus

Antidiskriminierung und Anti-Rasssismus in Pflegeinrichtungen

Online-Seminar im Rahmen der Modul-Fortbildung „Betriebliche Integrationskompetenz in Pflegeeinrichtungen“ des Projektes TransKAP

In Kooperation mit dem aric NRW

TransKAP

Aric NRW

4. Mai 2022 – Rassismus in Kinderbüchern

Rassismus in Kinderbüchern

Online Vortrag

In Kooperation mit dem AStA der FH Bielefeld

AStA FH Bielefeld

14. und 15. Mai 2022 – Dein Kind sieht was, was du nicht siehst

Dein Kind sieht was, was du nicht siehst

Online-Seminar für (werdende) Adoptiv-Eltern von Kindern of Color im Verein Eltern für Kinder e.V.

In Kooperation mit dem Verein Eltern für Kinder e.V.

25. Mai 2022 – Moderation „Gemeinsam sind wir stark“ Projektabschlusskonferenz

Moderation „Gemeinsam sind wir stark“ Projektabschlusskonferenz

Online-Abschlusskonferenz mit den teilnehmenden Kitas und Kooperationspartner*innen

In Kooperation mit Plan Inernational und Papilio

 

2. Juni 2022 – Anti-Diskriminierung von People of Color

Anti-Diskriminierung von People of Color

Online-Vortrag für Studierende und Mitarbeitende der Universität Witten/Herdecke

In Kooperation mit dem ARIC und der Uni Witten/Herdecke

Aric NRW

uni witten-herdecke

6. Juli 2022 – Ausbildung in Pflege- und Gesundheitsberufen diskriminierungs- und traumasensibel gestalten

Ausbildung in Pflege- und Gesundheitsberufen diskrimierungs- und traumasensibel gestalten

Online-Seminar für Ausbildungspersonal der Krankenhäuser Amberg-Sulzbach im Bereich Pflege- und Gesundheit

In Kooperation mit den Krankenhäusern AS

KH AS

28. September 2022 – Ausbildung in der Stadtverwaltung Marburg diskriminierungssensibel gestalten

Ausbildung in der Stadtverwaltung Marburg diskriminierungssensibel gestalten

Online-Seminar für Ausbildungspersonal der Stadt Marburg 

In Kooperation mit der Stadt Marburg

Stadt Marburg

 

28. bis 30. Oktober 2022 – Trainingseinheit „Demokratie & Partizipation“ Aufbauschulung „Fit für die Vielfalt“

Trainingseinheit „Demokratie & Partizipation“ – Aufbauschulung „Fit für die Vielfalt“

Seminarwochenende für haupt- und ehrenamtliche Fit-für-die-Vielfalt-Referent*innen

Mehr zum Inhalt hier

In Kooperation mit dem Hamburger Sportbund und dem Deutschen Olympischen Sportbund

Hamburger Sportbund

DOSB

2. und 3. November 2022 – Vielfalt! Klingt gut, aber wie geht das?
– Diversity. Awareness und Management

Vielfalt! Klingt gut, aber wie geht das? – Diversity. Awareness und Management

Seminar für Team- und Regionalleitungen des Rauhen Hauses

In Kooperation mit Das Rauhe Haus

Das rauhe Haus

 

5. und 6. November 2022 – Dein Kind sieht was, was du nicht siehst

Dein Kind sieht was, was du nicht siehst

Online-Seminar für (werdende) Adoptiv-Eltern von Kindern of Color im Verein Eltern für Kinder e.V.

In Kooperation mit dem Verein Eltern für Kinder e.V.

Kontakt zu Initial C
Sie haben Fragen, brauchen weitere Informationen, interessieren sich für ein Training? Schreiben Sie mir eine E-Mail!
info @ initial-c.de

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Die Hintergründe
Erfahren Sie mehr über die Idee und die Person hinter Initial C
Über Initial C

Die Story hinter Initial C

Auslösend für die Gründung von Initial C waren Zweifel – Zweifel daran, was ich bisher gelernt und verinnerlicht hatte; an der Überzeugung in einer Gesellschaft zu leben, in der alle Menschen die gleichen Möglichkeiten haben.

Meine Möglichkeiten sind nicht das Produkt universeller Chancengleichheit, sondern vielmehr das meiner Privilegien; unverdiente Vorteile gekoppelt an unverdiente Nachteile für andere Menschen. Es ist ein Privileg, die Welt als gerecht zu definieren.

Diese Erkenntnis hat nicht ausschließlich Scham und Wut ausgelöst, sondern auch den Willen wachgerufen, an einer Veränderung beteiligt zu sein; Verantwortung zu übernehmen für das, was uns hinterlassen wurde.

Diskriminierung aufgrund willkürlicher  Merkmale schadet allen Menschen.

Der Abbau von Diskriminierung und Ungerechtigkeit ist ein gesamtgesellschaftlicher Prozess. Alle Individuen sind aufgerufen, diesen Prozess mit zu prägen. 

Die Arbeit von Initial C möchte an diesem Punkt ansetzen und dazu ermutigen, jeden Menschen – einschließlich sich selbst – mit anderen Augen zu betrachten.

Über mich

Ich bin Anna Cardinal

Jahrgang 1981, geboren und aufgewachsen in Hamburg, wo ich mit meinem Mann und unserer Tochter lebe.

Zertifizierte Diversity Trainerin (living diversity, Berlin), Sinologie (M.A., Universität Hamburg), Beraterin

Vita

  • Seit 2012 Projektmanagement und Trainerinnentätigkeit zu Kultursensibilität und konstruktivem Umgang mit Vielfalt
    Schwerpunkte: Migration & Vielfalt, Interkulturelle Kompetenz, Intersektionalität, Mehrsprachigkeit, Rassismus & Vorurteilsbewusstsein, Alltagsdiskriminierung, Sensibilisierung, Bildung & Erziehung
  • Seit 2012 Vorstandsmitglied im Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V.
  • Seit 2011 Unternehmensberatung zu Organisationsentwicklung
    Schwerpunkt: Anti-Diskriminierung und Diversity
  • Seit 2010 organisatorische und inhaltliche Mitarbeit an der Sterbeammen-/Sterbegefährten-Akademie
  • Seit 2009 Mediation und Beratung für Einzelpersonen und Paare/Familien beim Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V.
    Schwerpunkte: Interkulturelle/interreligiöse Familiengründung/Erziehung, Mehrsprachigkeit, Fragen zu Aufenthalt, Sozialem, Familiärem

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Chinesisch

Auslandsaufenhalte in China, Togo, Ghana.

Weiterbildungen in den Bereichen…
Diversitymanagement, Critical Whiteness, Machtverhältnisse und Privilegien, Kulturalisierung und kritische Auseinandersetzung mit Interkultur, Orientalismus und Anti-Muslimischer Rassismus, Vorurteilsbewusstsein und Rassismuskritik in Bildung und Erziehung, Postkoloniale Strukturen und Familienbilder, Empowerment durch Biografiearbeit, Gesprächsführung und Gewaltfreie Kommunikation, Mehrsprachigkeit, Interreligiösität

Referenzen
Aric NRW
AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
AStA Universität zu Köln
AStA der Fachhochschule Bielefeld
DGB Bildungswerk BUND
Catalyst for change Training
Das rauhe Haus
Diakonie Schleswig Holstein
Diversity works
DOSB
Eltern für Kinder e.V.
Freiwillige Feuerwehr Marburg
Hamburger Sportbund e.V.
Human@Human e.V.
Kikimundo Centro Cultural
Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Hamburg e.V.
Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach
LVM Versicherung
Living Diversity
Diakonie Schleswig Holstein
Stadt Marburg
Radsport-Verband Hamburg e.V.
SC Condor von 1956 e.V.
Stadtbücherei Marburg
Die Stadtreiniger Kassel
Sterbeammen-/Sterbegefährten-Akademie
Universität Witten/Herdecke
Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V.