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Diversity – Sensibilisierung – Handlungskompetenz

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Das Angebot
Das Angebot von Initial C

Wenn Sie an Seminaren, Trainings, Keynotes, Beratung
für Ihre Institution oder Ihre Mitarbeitenden interessiert sind,
sprechen Sie mich gern an

Ruhe in Vielfalt – Trauer.Tod.Diversity

Ruhe in Vielfalt

Trauer.Tod.Diversity

Ein wichtiger Einschnitt im Leben jedes Menschen ist die Konfrontation mit dem Tod. Der Umgang mit Fragen der Trauer, des Sterbens, des Lebensendes ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und kann je nach Alter, Religion, Weltanschauung, kultureller Prägung, soziale Herkunft und Geschlecht variieren.

Insbesondere bei Umbruchsituationen, die wichtige Einschnitte im Leben eines Menschen darstellen, spielt eine wichtige Rolle, welche Erfahrungen ein Mensch in seinem Leben gemacht hat und wie er sozialisiert wurde. Wurden Strategien erlernt um mit Schwierigen Situationen umzugehen? Wurden traumatische Erfahrungen gemacht, die in einer Umbruchsituation wieder bewusst werden? Welches Verhalten wurde jemandem beigebracht?

Diversity-Merkmale wie Geschlecht, Alter, Religion oder Weltanschauung, soziale oder geografische Herkunft, Hautfarbe, geistige oder körperliche Fähigkeiten und sexuelle Orientierung/Identität beeinflussen maßgeblich die Prägung eines Menschen, die Alltagserfahrungen, die er oder sie im Leben macht sowie den Umgang mit Tod und Sterben.

In einer Gesellschaft, in der Vielfalt und Diversity an Stellenwert gewinnen, stehen Menschen, die professionell Sterbende und Trauernde begleiten, vor der Herausforderung, Bedürfnisse, Erwartungen, Prägungen zu erfassen um geeignete Unterstützung leisten zu können.

Welche Aspekte sind bei der (professionellen) Begegnung mit und der Begleitung Sterbender oder Trauernder zu beachten? Welche Besonderheiten in der Kommunikation, Tabuthemen gibt es?

Im Seminar werden Anregungen gegeben und Möglichkeiten erarbeitet, wie Diversity als Konzept in der Arbeit mit Sterbenden und Trauernden berücksichtigt werden kann. Es werden Handlungskompetenzen erweitert und praxiskompatible Werkzeuge vermittelt.

Inhalte

  • Das Konzept von Diversity
  • Sterben im Kontext von Alter, Kultur, Geschlecht, sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung
  • Anforderungen an Menschen die mit Sterbenden umgehen
  • Eigene Erfahrungen mit dem Thema Sterben
  • Umgang mit Gefühlen wie Trauer und Betroffenheit
  • Transfer auf die berufliche Praxis

Im Training lernen die Mitarbeitenden sich selbst und ihre Umgebung aus einem neuem Blickwinkel zu betrachten. Sie entwickeln so eine differenzierte Wahrnehmung von und ein nachhaltiges Bewusstsein für Vielfalt im beruflichen Umfeld. Zusammen konzipieren wir Strategien um einen konstruktiven Umgang mit Differenz und Gemeinsamkeit zu finden. Teilnehmende sind dadurch imstande, kontinuierlich Räume zu gestalten, in denen sich alle Mitarbeitenden mit ihren individuellen Potentialen entfalten können. Auf diese Weise können die Sie den Diversity Management Prozess des Unternehmens maßgeblich mit fördern.

Das Training wird flexibel auf Sie und Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Trainings-Konzeption zugrunde gelegt.

Schwerpunkte

  • Verständnis des Diversity Konzeptes
  • Hürden und Herausforderungen in Sterbe- und Trauerprozessen
  • Einfluss von Diversity und Diskriminierungsmerkmalen auf Krisen- und Umbruchsituationen
  • Reflexion der eigenen Vielfalt
  • Werkzeuge für den (Arbeits)-Alltag

 

Dauer: 1 Tag

Methoden: Theorie-Inputs, Einzel- und Gruppenarbeit, gegenseitiger Austausch, praxisbezogene Übungen, Fallbearbeitungen.

Zielgruppe: Mitarbeitende im Gesundheitswesen, in der Pflege, im Hospiz und in Krankenhäusern, im therapeutischen Bereich und der Seelsorge sowie andere, am Thema Interessierte.

Wir setzen eine bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema Tod und Sterben sowie ein Mindestmaß an Eigenverantwortung und Belastbarkeit voraus!

Gruppengröße: 12 bis 16 Personen

Kosten: Die Kosten für ein Training sind abhängig von seinem zeitlichen und inhaltlichen Umfang. Wenn Sie an einem Training für Ihr Team interessiert sind, sprechen Sie mich an.

Team: Der Workshop wird dem Grundsatz der Vielfältigkeit entsprechend von zwei zertifizierten Diversity-Trainer*innen durchgeführt

Dein Kind sieht was, was du nicht siehst – Einführung: Rassismus als Lebensrealität von Schwarzen Kindern und Kindern of Color

Dein Kind sieht was, was du nicht siehst

Einführung: Rassismus als Lebensrealität von Schwarzen Kindern und Kindern of Color

Kennt ihr das?
Euer Kind kommt von der Kita und weint, weil es nicht mitspielen durfte. Eurem Kind wird andauernd ungefragt in die Haare gefasst. In Büchern und Spielzeugen sieht niemand aus wie euer Kind. Euer Kind wird „exotisch“ genannt und es wird angenommen, dass es „nicht von hier“ kommt. Vielleicht wird ihr Kind sogar auf Schritt und Tritt von Ladendetektiv*innen verfolgt.

Wo fängt Rassismus an?
Manchmal ist er offensichtlich und grob. Manchmal ist er subtil und versteckt. Egal ob offen oder nicht: Rassismus ist fester Bestandteil der Lebensrealität eurer Schwarzen Kinder und Kinder of Color. Rassismuserfahrungen sind Gewalterfahrungen und sie wirken sich auf die körperliche und geistige Gesundheit eurer Kinder aus.

Wie können wir unseren Blick für Rassismus schärfen?
Wo habe ich selber Vorurteile? Wo handle ich selbst unbewusst (und ungewollt) rassistisch? Welche Bilder von Schwarzen Menschen und Menschen of Color habe ich erlernt? Wie kann ich das Umfeld meines Kindes sensibilisieren? Wie kann ich mein Kind unterstützen ein positives Selbstbild zu entwickeln? 

Was ist unser Angebot?
Ein Online-Seminar mit Input, gemeinsamem Austausch und Reflexionsrunden, Gruppenarbeiten. Dabei legen wir Wert auf Fehlerfreundlichkeit und einen wertschätzenden Umgang miteinander.

Wir möchten euch dabei unterstützen, Handlungsstrategien und Lösungsansätze zu entwickeln.

Dauer: 1 Wochenende (14.00 bis 18.00 Uhr und 10.00 bis 14.00 Uhr)

Zielgruppe: Weiße Eltern und andere nahestehende Bezugspersonen von Schwarzen Kindern und Kindern of Color (https://glossar.neuemedienmacher.de/glossar/people-of-color-poc/)

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Kosten: € 150 bis € 250 je nach finanzieller Möglichkeit

Das Seminar wird von einem Referent*innenteam durchgeführt:
Alexandra Conrads, Soziologin, Lehrerin und Bildungsreferentin für die Themen Empowerment, Intersektionalität, Konfliktlösung
Anna Cardinal, Sinologin, Aktivistin und Diversity-Trainerin für die Themen Critical Whiteness, Vorurteilsbewusste Erziehung/Bildung, Powersharing
Maurice Soulié, Künstler und Bildungsreferent für die Themen Antirassismus, Empowerment und Rap/Poetry

Aktuelle Termine für das Seminar findet ihr unten in der Terminübersicht

Des Weißseins letzter Schluss?! – Kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Weißsein

Des Weißseins letzter Schluss?!

Kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Weißsein

Kennen Sie folgende Aussagen?
„Wer welche Hautfarbe hat ist doch völlig egal! Ich mach da gar keine Unterschiede!“
„Ich bin doch kein*e Rassist*in! Ich habe Schwarze Freud*innen.“
„Früher war der Rassismus in Deutschland wirklich ein Problem. Heute ist es doch total multikulti!“

Was bezwecken wir mit solchen Aussagen? Aussagen dieser Art drücken unseren inneren Wunsch aus, Rassismus überwunden zu haben, in einer gerechten Welt zu leben.
Das problematische an diesen Aussagen ist, dass sie ausblenden, dass sich die Alltagserfahrungen und die Lebensrealitäten von weißen und nicht-weißen (zum Beispiel Schwarze Menschen und People of Color) Menschen stark unterscheiden.
Das Denken, das hinter den oben zitierten Aussagen steht, verstellt uns den Blick auf wichtige Aspekte: Wie wirken diese Aussagen auf Menschen, die im Alltag von Rassismus betroffen sind? Was würde es brauchen, damit Hautfarbe irgendwann wirklich keine Rolle mehr spielt? Was können wir für eine gerechtere Welt tun?

Was können wir tun?
Unser Weißsein stattet uns von Geburt an mit einem Rucksack voller Privilegien aus, die uns den Alltag erleichtern. Dieser Rucksack wiegt nichts und ist uns nicht bewusst: Er fühlt sich für uns ganz normal an.
Um Rassismus im Alltag entgegentreten, ist es jedoch von elementarer Bedeutung, sich mit dem eigenen Weißsein auseinanderzusetzen. Das fühlt sich sich erst einmal ungewohnt an und kann irritieren. Statt zu fragen „Gibt es noch Rassismus?“ Sollten wir fragen „Was ist meine eigene Position in der Gesellschaft und wie kann ich diese nutzen um mich anti-rassistisch zu verhalten?“

Was ist unser Angebot?
Im Seminar (Online oder Präsenz) bieten wir einen Raum für weiße Menschen, die sich  kritisch mit ihrem Weißsein auseinandersetzen und neue Handlungsoptionen entwickeln möchten.

 

Inhalte:

  • Rassismusverständnis: Welche Formen und Ebenen von Rassismus gibt es? Welche historischen Dimensionen müssen berücksichtigt werden? In welcher Weise beeinflusst Rassismus das Leben Schwarzer/BIPoC und weißer Menschen?
  • White Supremacy: Was verbirgt sich dahinter? Welche Rolle spielt Sozialisation? Was sind Privilegien? Welche Rolle spielt die Unsichtbarkeit von Weißsein innerhalb der Gesellschaft?
  • Der weiße Status Quo: Welche (un-)bewussten Vermeidungsstrategien und Abwehrmechanismen entwickeln wir als weiße Personen? Inwiefern stabilisieren wir damit rassistische Strukturen?
  • Critical Whiteness: Was bedeutet das? Wie lässt es sich leben? An wem können wir uns orientieren? Wie könnte eine rassismuskritische reise aussehen?
  • Allyship & Powersharing: Welche Möglichkeiten haben wir unser Weißsein konstruktiv zu nutzen? Wie können wir zu Kompliz:innen gegen Ungerechtigkeit werden?

 

Dauer: 1,5 Tage

Methoden: Kurzinputs, Simulationen, Arbeit mit Fallbeispielen, Sensibilisierungs- und Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Einzel- und Kleingruppenarbeiten.

Zielgruppe: Weiße Personen, die ihr Weißsein aktiv hinterfragen möchten

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Kosten: € 250 bis € 390 (nach Selbsteinschätzung)

Das Seminar wird von einem Referent*innenteam durchgeführt:
Sina Hätti, Soziologin, systemische Beraterin, Bildungsreferentin für die Themen Interkulturelle Öffnung, Intersektionalität, vorurteilsbewusste Persönlichkeitsentwicklung
Anna Cardinal, Sinologin, Aktivistin und Diversity-Trainerin für die Themen Critical Whiteness, Vorurteilsbewusste Erziehung/Bildung, Powersharing

 

Angebot für Instutionen

Wenn Sie an diesem Angebot für Ihre Mitarbeitenden interessiert sind, sprechen Sie uns gern an.
Das Seminar wird flexibel auf Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Seminar-Konzeption zugrunde gelegt.

Diversity-Training – Der Weg zu einem professionellen Verständnis von Vielfalt

Diversity-Training

Der Weg zu einem professionellen Verständnis von Vielfalt

Heterogene Teams bergen ein immenses Potential. Die unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven der Mitarbeitenden stärken den Ideenreichtum und die Problemlösungskompetenz des Teams und ermöglichen eine verbesserte Kund*innenansprache. Die Anregung einer Diversity-Perspektive und eines wertschätzenden Umgang mit Vielfalt nach innen und außen sind Voraussetzung um dieses Potential zu nutzen.

Mitarbeitende aller Ebenen sind wichtige Akteurinnen/Akteure bei der Initiierung einer wertschätzende(re)n Betriebsatmosphäre und der Unterstützung des Diversity-Prozesses.

Dazu bedarf es einer Auseinandersetzung mit Wirkungen von Diversity, Diskriminierungsmechanismen und der Sensibilisierung für Vorurteile individueller und gesellschaftlicher Natur.

Inhalte

  • Grundlagen zu Diversity: das Konzept, sein Ursprung und seine Entwicklung, Diversity-Dimensionen, Intersektionalität (Mehrfachzugehörigkeit)
  • Diskriminierung: Was steckt dahinter? Wo und wie passiert sie? Grundlegendes zum AGG
  • Eigene Identität/Prägung: Zugehörigkeiten, Erfahrungen, Privilegien
  • Vorurteile: Wie entstehen sie? Wie kann ich sie mir bewusst machen? Wie kann ich damit umgehen? Grundlegendes zum Anti-Bias-Ansatz
  • Diversity-Kompetenz: Handlungsstrategien für den Arbeitsalltag

Im Training lernen die Mitarbeitenden sich selbst und ihre Umgebung aus einem neuem Blickwinkel zu betrachten. Sie entwickeln so eine differenzierte Wahrnehmung von und ein nachhaltiges Bewusstsein für Vielfalt im beruflichen Umfeld. Zusammen konzipieren wir Strategien um einen konstruktiven Umgang mit Differenz und Gemeinsamkeit zu finden. Teilnehmende sind dadurch imstande, kontinuierlich Räume zu gestalten, in denen sich alle Mitarbeitenden mit ihren individuellen Potentialen entfalten können. Auf diese Weise können die Sie den Diversity Management Prozess des Unternehmens maßgeblich mit fördern.

Das Training wird flexibel auf Sie und Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Trainings-Konzeption zugrunde gelegt.

Dauer: 1 bis 2 Tage

Methoden: Methoden: Input-/ Impulsreferate, Diskussionen und gegenseitiger Austausch, Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspielen, selbstreflexive Methoden.

Zielgruppe: Teams und Mitarbeitende sowie Führungskräfte verschiedener Hierarchieebenen in Unternehmen, Verwaltung, Organisationen, Erziehungs- und Bildungseinrichtungen.

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Kosten: Die Kosten für ein Training sind abhängig von seinem zeitlichen und inhaltlichen Umfang. Wenn Sie an einem Training für Ihr Team interessiert sind, sprechen Sie mich an.

Team: Der Workshop wird dem Grundsatz der Vielfältigkeit entsprechend von zwei zertifizierten Diversity-Trainer*innen durchgeführt

Sensibilisierungstraining – Grundlagen von Diversity oder Der tägliche Umgang mit Vielfalt

Sensibilisierungstraining

Grundlagen von Diversity oder Der tägliche Umgang mit Vielfalt

Heterogenität rückt stärker in den Fokus und es zeigt sich eine steigende und immer offener gelebte gesellschaftliche Vielfalt hinsichtlich Lebensweise, Herkunft, Religion, Familien- und Geschlechterrollen um nur einige wenige Bereiche zu nennen. Menschen mit unterschiedlichsten Erfahrungen, Perspektiven, Lebensentwürfen treffen sowohl im beruflichen als auch privaten Alltag vermehrt aufeinander. Ein kompetenter und sensibler Umgang mit Vielfalt (Diversity) ist somit eine immer wichtiger werdende Schlüsselqualifikation. Dazu bedarf es einer Auseinandersetzung mit Wirkungen von Diversity, Diskriminierungsmechanismen und der Sensibilisierung für Vorurteile individueller und gesellschaftlicher Natur.

Inhalte

  • Grundlagen zu Diversity: das Konzept, sein Ursprung und seine Entwicklung, Diversity-Dimensionen
  • Intersektionalität: Was verbirgt sich dahinter? Potentiale von Mehrfachzugehörigkeit und damit einher gehende Barrieren
  • Diskriminierung & Vorurteile: Wie funktionieren sie? Welche Auswirkungen haben sie? Welche Rolle spielen Macht und Privilegien? Was ist Anti-Bias?
  • Selbstreflexion und kritisches Hinterfragen: Wer bin ich? Welche Erfahrungen bringe ich mit? Welche Position habe ich in dieser Gesellschaft? Welche Normen und Bilder habe ich verinnerlicht?
  • Strategien für den (Arbeits-)Alltag: Erweiterung der persönlichen Diversity-Kompetenz

Teilnehmende werden dazu eingeladen, eine neue Perspektive auf unsere Gesellschaft und ihre eigene Rolle darin einzunehmen um darauf aufbauend ein umfassenderes Verständnis von Vielfalt zu gewinnen. Sie bekommen die Möglichkeit, über Verunsicherungen zu sprechen und das darin liegende Potential zu erkennen. Sie werden dazu angeregt, einen kreativen und wahrscheinlich ungewohnten Umgang mit menschlicher Vielseitigkeit zu entwickeln. Das fördert konstruktive Interaktion im (Arbeits-)Alltag und unterstützt auf lange Sicht ein gutes Miteinander.

Ziel ist es, für Diversity zu begeistern und den Wunsch zu entfachen an der Veränderung dieser Gesellschaft mitzuwirken.

Dauer: 1 Tag

Methoden: Input-/ Impulsreferate, Diskussionen und gegenseitiger Austausch, Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspielen, selbstreflexive Methoden.

Zielgruppe: Einzelpersonen in beratenden Berufen und andere beruflich oder privat Interessierte, die ihren Blick für Vielfaltsaspekte noch stärker schärfen möchten.

Gruppengröße: 9 bis 15 Personen

Kosten: € 370 pro Person

Ort: Hamburg

Interkulturelle Kompetenz

Interkulturelle Kompetenz

Kompetenter und konstruktiver Umgang mit Vielfalt

Im (Arbeits-)Alltag – egal ob im Kontakt zu Kolleg*innen und Kund*innen, oder zu Menschen im privaten Umfeld – wird immer wieder deutlich, dass Kommunikations- und Verhaltensweisen, Vorstellungen und Wertehaltungen vielfältig sind. Kulturelle Besonderheiten und unterschiedliche Prägungen sind eine Quelle von Vielseitigkeit und somit eine Bereicherung. Gleichwohl kann es durch unterschiedliche Herangehensweisen und Perspektiven zu Irritation, Missverständnissen und Konflikten kommen.

Durch erweiterte (interkulturelle) Handlungskompetenz und Souveränität im Umgang mit Vielfalt können Missverständnisse vermieden und Konflikte gelöst werden.

Inhalte

  • Was ist Kultur? Wie entsteht sie? Wie funktioniert sie? Kulturstandards, kulturelle Orientierungs- und Wertesysteme, kulturelle Programmierung
  • Reflexion der eigene(n) Kultur(en): Welche Normen und Wertvorstellungen habe ich selbst? Wie kann ich andere Normen besser verstehen und angemessen interpretieren?
  • Vorurteile und Diskriminierung: Was ist Kulturalisierung und was ist ihre Wirkung? Wo bestehen (Berührungs-)Ängste? Welche Rolle spielen Vorurteile und Diskriminierung? Faktencheck
  • Interkulturalität im (Arbeits-)Alltag: Was ist Interkulturalität? Wo begegne ich ihr? Wie gehe ich damit um?
  • Interkulturelle (Handlungs-)Kompetenz: Was sind die Werkzeuge interkultureller Kompetenz? Wie übe ich sie ein?

Die Auseinandersetzung mit Kultur und deren Funktionsweisen sowie der sachliche Vergleich verschiedener kultureller Systeme stärkt die Fähigkeit der Teilnehmenden, Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Zudem steht die Auseinandersetzung der Teilnehmenden mit der eigenen kulturellen Prägung, eigenen Werten und Verhaltensweisen im Fokus der Fortbildung. Dies steigert die Sensibilität und gegenseitige Wertschätzung und schärft den Blick nicht nur für Unterschiede, sondern auch für Gemeinsamkeiten. Ein konstruktive(re)s Miteinander und gesteigerte Arbeitseffektivität im Umgang sowohl mit Kolleg*innen, Mitarbeitenden als auch Kund*innen sind das Ergebnis.

Das Training wird flexibel auf Sie und Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Trainings-Konzeption zugrunde gelegt.

Dauer: 1 bis 2 Tage

Methoden: Input-/ Impulsreferate, Diskussionen und gegenseitiger Austausch, Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspielen, selbstreflexive Methoden.

Zielgruppe: Neueinsteiger*innen und Erfahrene, Teams und Mitarbeitende sowie Führungskräfte verschiedener Hierarchieebenen in Unternehmen, Verwaltung, Organisationen, Erziehungs- und Bildungseinrichtungen.

Gruppengröße: 9 bis 15 Personen

Kosten: Die Kosten für ein Training sind abhängig von seinem zeitlichen und inhaltlichen Umfang. Wenn Sie an einem Training für Ihr Team interessiert sind, sprechen Sie mich an.

Umgang mit kultureller Vielfalt

Umgang mit kultureller Vielfalt

Im Alltag – egal ob im Kontakt zu Kolleg*innen und Kund*innen, oder zu Menschen im privaten Umfeld – wird immer wieder deutlich, dass Kommunikations- und Verhaltensweisen, Vorstellungen und Wertehaltungen vielfältig sind. Kulturelle Besonderheiten und unterschiedliche Prägungen sind eine Quelle von Vielseitigkeit und somit eine Bereicherung. Gleichwohl kann es durch unterschiedliche Herangehensweisen und Perspektiven zu Irritation, Missverständnissen und Konflikten kommen.

Durch erweiterte (interkulturelle) Handlungskompetenz und Souveränität im Umgang mit Vielfalt können Missverständnisse vermieden und Konflikte gelöst werden.

Inhalte

  • Was ist Kultur? Wie entsteht sie? Wie funktioniert sie? Kulturstandards, kulturelle Orientierungs- und Wertesysteme, kulturelle Programmierung
  • Reflexion der eigene(n) Kultur(en): Welche Normen und Wertvorstellungen habe ich selbst? Wie kann ich andere Normen besser verstehen und angemessen interpretieren?
  • Vorurteile und Diskriminierung: Was ist Kulturalisierung und was ist ihre Wirkung? Wo bestehen (Berührungs-)Ängste? Welche Rolle spielen Vorurteile und Diskriminierung? Faktencheck
  • Interkulturalität im (Arbeits-)Alltag: Was ist Interkulturalität? Wo begegne ich ihr? Wie gehe ich damit um?
  • Interkulturelle (Handlungs-)Kompetenz: Was sind die Werkzeuge interkultureller Kompetenz? Wie übe ich sie ein?

Die Auseinandersetzung mit Kultur und deren Funktionsweisen sowie der sachliche Vergleich verschiedener kultureller Systeme stärkt die Fähigkeit der Teilnehmenden, Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Zudem steht die Auseinandersetzung der Teilnehmenden mit der eigenen kulturellen Prägung, eigenen Werten und Verhaltensweisen im Fokus der Fortbildung. Dies steigert die Sensibilität und gegenseitige Wertschätzung und schärft den Blick nicht nur für Unterschiede, sondern auch für Gemeinsamkeiten. Ein konstruktive(re)s Miteinander ist das Ergebnis.

Dauer: 1 Tag

Methoden: Input-/ Impulsreferate, Diskussionen und gegenseitiger Austausch, Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspielen, selbstreflexive Methoden.

Zielgruppe: Neueinsteiger*innen und Erfahrene, Einzelpersonen in beratenden Berufen und andere beruflich und privat Interessierte, die ihre interkulturellen Kompetenzen steigern möchten.

Gruppengröße: 9 bis 15 Personen

Kosten: € 320 pro Person

Ort: Hamburg

Vorträge & Keynotes

Vorträge/Keynote-Speakerin

Gerne komme ich zu Ihrer Veranstaltung und gebe ein Input oder einen Impulsvortrag.

Themenspektrum

  • Grundlagen von Diversity
  • (Alltags-)Diskriminierung und Privilegien
  • Vorurteile und Vorurteilsbewusstsein (Anti-Bias)
  • Kulturelle Vielfalt & Interkulturalität
  • Migration und Vielfalt
  • Bedeutung von Vielfalt und Repräsentation in Bildung und Erziehung
  • Sprache und Diskriminierung
  • Intersektionalität und Verschränkungen
  • Vermischung und Instrumentalisierung (Sexismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit)
  • Sterben, Trauer & Diversity

Wenn Sie interessiert sind, sprechen Sie mich gerne an.

Termine
11. und 12. September 2021 – Fit für die Vielfalt: Ist das (schon) Diskriminierung?

Fit für die Vielfalt: Ist das (schon) Diskriminierung? Umgang und Strategien für den Vereinsalltag

Seminar für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in Hamburger Sportvereinen

Weitere Informationen hier

In Kooperation mit dem Hamburger Sportbund

18. und 19. September 2021 – Dein Kind sieht was, was du nicht siehst

Dein Kind sieht was, was du nicht siehst – Einführung: Rassismus als Lebensrealität von Schwarzen Kindern und Kindern of Color

Kennt ihr das?
Euer Kind kommt von der Kita und weint, weil es nicht mitspielen durfte. Eurem Kind wird andauernd ungefragt in die Haare gefasst. In Büchern und Spielzeugen sieht niemand aus wie euer Kind. Euer Kind wird „exotisch“ genannt und es wird angenommen, dass es „nicht von hier“ kommt. Vielleicht wird ihr Kind sogar auf Schritt und Tritt von Ladendetektiv*innen verfolgt.

Wo fängt Rassismus an?
Manchmal ist er offensichtlich und grob. Manchmal ist er subtil und versteckt. Egal ob offen oder nicht: Rassismus ist fester Bestandteil der Lebensrealität eurer Schwarzen Kinder und Kinder of Color. Rassismuserfahrungen sind Gewalterfahrungen und sie wirken sich auf die körperliche und geistige Gesundheit eurer Kinder aus.

Wie können wir unseren Blick für Rassismus schärfen?
Wo habe ich selber Vorurteile? Wo handle ich selbst unbewusst (und ungewollt) rassistisch? Welche Bilder von Schwarzen Menschen und Menschen of Color habe ich erlernt? Wie kann ich das Umfeld meines Kindes sensibilisieren? Wie kann ich mein Kind unterstützen ein positives Selbstbild zu entwickeln?

Was ist unser Angebot?
Ein Online-Seminar mit Input, gemeinsamem Austausch und Reflexionsrunden, Gruppenarbeiten. Dabei legen wir Wert auf Fehlerfreundlichkeit und einen wertschätzenden Umgang miteinander.

Wir möchten euch dabei unterstützen, Handlungsstrategien und Lösungsansätze zu entwickeln.

Dauer: 1 Wochenende (14.00 bis 18.00 Uhr und 10.00 bis 14.00 Uhr)

Zielgruppe: Weiße Eltern und andere nahestehende Bezugspersonen von Schwarzen Kindern und Kindern of Color (https://glossar.neuemedienmacher.de/glossar/people-of-color-poc/)

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Kosten: € 150 bis € 250 je nach finanzieller Möglichkeit

Das Seminar wird von einem Referent*innenteam durchgeführt:
Alexandra Conrads, Soziologin, Lehrerin und Bildungsreferentin für die Themen Empowerment, Intersektionalität, Konfliktlösung
Anna Cardinal, Sinologin, Aktivistin und Diversity-Trainerin für die Themen Critical Whiteness, Vorurteilsbewusste Erziehung/Bildung, Powersharing
Maurice Soulié, Künstler und Bildungsreferent für die Themen Antirassismus, Empowerment und Rap/Poetry

Bei Interesse kontaktiere uns: info@initial-c.de

26. Oktober und 23. November 2021 – Interkulturelle Kompetenz & vielfaltssensible Kommunikation

Interkulturelle Kompetenz & vielfaltssensible Kommunikation

Seminar für Mitarbeiter*innen der Ausländerbehörde Marburg

25. Januar 2021 – Rassismus in Kinderbüchern

Rassismus in Kinderbüchern

Online Vortrag in Kooperation mit dem AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Hier geht es zum Flyer

26. Januar 2021 – Diversity, Dominanz, Diskriminierung

„Wir sind bunt! ist gut aber da geht mehr!“ – Diversity, Dominanz, Diskriminierung (3D)

Online-Workshop für Freiwilligendienste der Diakonie Schleswig-Holstein

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

30. und 31. Januar 2021 – Wurzeln & Flügel

Wurzeln & Flügel

Online-Seminar für Eltern Schwarzer Kinder

Hier geht es zum Flyer/zur Anmeldung

In Kooperation mit Diversity Works

Diversity Works

 

11. Februar 2021 – Diskriminierung: Merkmale und Umgangsmöglichkeiten

„Sie stehen auf meinem Fuß!“ – Diskriminierung: Merkmale und Umgangsmöglichkeiten

Online-Workshop für Freiwilligendienste der Diakonie Schleswig-Holstein

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

20. und 21. März 2021 – Wurzeln & Flügel

Wurzeln & Flügel

Online-Seminar für Eltern Schwarzer Kinder

Hier geht es zum Flyer/zur Anmeldung

In Kooperation mit Diversity Works

Diversity Works

6. April 2021 – Wie kommen die Bilder in unseren Kopf? – Entstehung rassistischer Denkweisen

Wie kommen die Bilder in unseren Kopf? – Entstehung rassistischer Denkweisen

Online Vortrag in Kooperation mit dem AStA der Universität zu Köln
Hier geht es zum Flyer

13. April 2021 – Diskriminierung: Merkmale und Umgangsmöglichkeiten

„Sie stehen auf meinem Fuß!“ – Diskriminierung: Merkmale und Umgangsmöglichkeiten

Online-Workshop für Freiwilligendienste der Diakonie Schleswig-Holstein

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

18. und 25. April 2021 – Mehrsprachig aufwachsen in der Familie

Mehrsprachig aufwachsen in der Familie

Online-Workshop für Eltern

Hier geht es zum Flyer/zur Anmeldung

In Kooperation mit dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V.

29. Mai 2021 – Fit für die Vielfalt: Religiöse Vielfalt im Verein

Fit für die Vielfalt: Religiöse Vielfalt im Verein

Seminar für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in Hamburger Sportvereinen

In Kooperation mit dem Hamburger Sportbund
Weitere Informationen hier

 

1. Juni 2021 – Diversitätsfreundliche Diakonie

Diversitätsfreundliche Diakonie

Seminar für Führungskräfte diakonischer Einrichtungen

Mehr Informationen hier

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

Das Angebot
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Wenn Sie an Seminaren, Trainings, Keynotes, Beratung
für Ihre Institution oder Ihre Mitarbeitenden interessiert sind,
sprechen Sie mich gern an

Ruhe in Vielfalt

Ruhe in Vielfalt

Trauer.Tod.Diversity

Ein wichtiger Einschnitt im Leben jedes Menschen ist die Konfrontation mit dem Tod. Der Umgang mit Fragen der Trauer, des Sterbens, des Lebensendes ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und kann je nach Alter, Religion, Weltanschauung, kultureller Prägung, soziale Herkunft und Geschlecht variieren.

Insbesondere bei Umbruchsituationen, die wichtige Einschnitte im Leben eines Menschen darstellen, spielt eine wichtige Rolle, welche Erfahrungen ein Mensch in seinem Leben gemacht hat und wie er sozialisiert wurde. Wurden Strategien erlernt um mit Schwierigen Situationen umzugehen? Wurden traumatische Erfahrungen gemacht, die in einer Umbruchsituation wieder bewusst werden? Welches Verhalten wurde jemandem beigebracht?

Diversity-Merkmale wie Geschlecht, Alter, Religion oder Weltanschauung, soziale oder geografische Herkunft, Hautfarbe, geistige oder körperliche Fähigkeiten und sexuelle Orientierung/Identität beeinflussen maßgeblich die Prägung eines Menschen, die Alltagserfahrungen, die er oder sie im Leben macht sowie den Umgang mit Tod und Sterben.

In einer Gesellschaft, in der Vielfalt und Diversity an Stellenwert gewinnen, stehen Menschen, die professionell Sterbende und Trauernde begleiten, vor der Herausforderung, Bedürfnisse, Erwartungen, Prägungen zu erfassen um geeignete Unterstützung leisten zu können.

Welche Aspekte sind bei der (professionellen) Begegnung mit und der Begleitung Sterbender oder Trauernder zu beachten? Welche Besonderheiten in der Kommunikation, Tabuthemen gibt es?

Im Seminar werden Anregungen gegeben und Möglichkeiten erarbeitet, wie Diversity als Konzept in der Arbeit mit Sterbenden und Trauernden berücksichtigt werden kann. Es werden Handlungskompetenzen erweitert und praxiskompatible Werkzeuge vermittelt.

Inhalte

  • Das Konzept von Diversity
  • Sterben im Kontext von Alter, Kultur, Geschlecht, sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung
  • Anforderungen an Menschen die mit Sterbenden umgehen
  • Eigene Erfahrungen mit dem Thema Sterben
  • Umgang mit Gefühlen wie Trauer und Betroffenheit
  • Transfer auf die berufliche Praxis

Im Training lernen die Mitarbeitenden sich selbst und ihre Umgebung aus einem neuem Blickwinkel zu betrachten. Sie entwickeln so eine differenzierte Wahrnehmung von und ein nachhaltiges Bewusstsein für Vielfalt im beruflichen Umfeld. Zusammen konzipieren wir Strategien um einen konstruktiven Umgang mit Differenz und Gemeinsamkeit zu finden. Teilnehmende sind dadurch imstande, kontinuierlich Räume zu gestalten, in denen sich alle Mitarbeitenden mit ihren individuellen Potentialen entfalten können. Auf diese Weise können die Sie den Diversity Management Prozess des Unternehmens maßgeblich mit fördern.

Das Training wird flexibel auf Sie und Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Trainings-Konzeption zugrunde gelegt.

Schwerpunkte

  • Verständnis des Diversity Konzeptes
  • Hürden und Herausforderungen in Sterbe- und Trauerprozessen
  • Einfluss von Diversity und Diskriminierungsmerkmalen auf Krisen- und Umbruchsituationen
  • Reflexion der eigenen Vielfalt
  • Werkzeuge für den (Arbeits)-Alltag

 

Dauer: 1 Tag

Methoden: Theorie-Inputs, Einzel- und Gruppenarbeit, gegenseitiger Austausch, praxisbezogene Übungen, Fallbearbeitungen.

Zielgruppe: Mitarbeitende im Gesundheitswesen, in der Pflege, im Hospiz und in Krankenhäusern, im therapeutischen Bereich und der Seelsorge sowie andere, am Thema Interessierte.

Wir setzen eine bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema Tod und Sterben sowie ein Mindestmaß an Eigenverantwortung und Belastbarkeit voraus!

Gruppengröße: 12 bis 16 Personen

Kosten: Die Kosten für ein Training sind abhängig von seinem zeitlichen und inhaltlichen Umfang. Wenn Sie an einem Training für Ihr Team interessiert sind, sprechen Sie mich an.

Team: Der Workshop wird dem Grundsatz der Vielfältigkeit entsprechend von zwei zertifizierten Diversity-Trainer*innen durchgeführt.

Dein Kind sieht was, was du nicht siehst – Einführung: Rassismus als Lebensrealität von Schwarzen Kindern und Kindern of Color

Dein Kind sieht was, was du nicht siehst

Einführung: Rassismus als Lebensrealität von Schwarzen Kindern und Kindern of Color

Kennt ihr das?
Euer Kind kommt von der Kita und weint, weil es nicht mitspielen durfte. Eurem Kind wird andauernd ungefragt in die Haare gefasst. In Büchern und Spielzeugen sieht niemand aus wie euer Kind. Euer Kind wird „exotisch“ genannt und es wird angenommen, dass es „nicht von hier“ kommt. Vielleicht wird ihr Kind sogar auf Schritt und Tritt von Ladendetektiv*innen verfolgt.

Wo fängt Rassismus an?
Manchmal ist er offensichtlich und grob. Manchmal ist er subtil und versteckt. Egal ob offen oder nicht: Rassismus ist fester Bestandteil der Lebensrealität eurer Schwarzen Kinder und Kinder of Color. Rassismuserfahrungen sind Gewalterfahrungen und sie wirken sich auf die körperliche und geistige Gesundheit eurer Kinder aus.

Wie können wir unseren Blick für Rassismus schärfen?
Wo habe ich selber Vorurteile? Wo handle ich selbst unbewusst (und ungewollt) rassistisch? Welche Bilder von Schwarzen Menschen und Menschen of Color habe ich erlernt? Wie kann ich das Umfeld meines Kindes sensibilisieren? Wie kann ich mein Kind unterstützen ein positives Selbstbild zu entwickeln?

Was ist unser Angebot?
Ein Online-Seminar mit Input, gemeinsamem Austausch und Reflexionsrunden, Gruppenarbeiten. Dabei legen wir Wert auf Fehlerfreundlichkeit und einen wertschätzenden Umgang miteinander.

Wir möchten euch dabei unterstützen, Handlungsstrategien und Lösungsansätze zu entwickeln.

Dauer: 1 Wochenende (14.00 bis 18.00 Uhr und 10.00 bis 14.00 Uhr)

Zielgruppe: Weiße Eltern und andere nahestehende Bezugspersonen von Schwarzen Kindern und Kindern of Color (https://glossar.neuemedienmacher.de/glossar/people-of-color-poc/)

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Kosten: € 150 bis € 250 je nach finanzieller Möglichkeit

Das Seminar wird von einem Referent*innenteam durchgeführt:
Alexandra Conrads, Soziologin, Lehrerin und Bildungsreferentin für die Themen Empowerment, Intersektionalität, Konfliktlösung
Anna Cardinal, Sinologin, Aktivistin und Diversity-Trainerin für die Themen Critical Whiteness, Vorurteilsbewusste Erziehung/Bildung, Powersharing
Maurice Soulié, Künstler und Bildungsreferent für die Themen Antirassismus, Empowerment und Rap/Poetry

Aktuelle Termine für das Seminar findet ihr unten in der Terminübersicht

Des Weißseins letzter Schluss?! – Kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Weißsein

Des Weißseins letzter Schluss?!

Kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Weißsein

Kennen Sie folgende Aussagen?
„Wer welche Hautfarbe hat ist doch völlig egal! Ich mach da gar keine Unterschiede!“
„Ich bin doch kein*e Rassist*in! Ich habe Schwarze Freud*innen.“
„Früher war der Rassismus in Deutschland wirklich ein Problem. Heute ist es doch total multikulti!“

Was bezwecken wir mit solchen Aussagen? Aussagen dieser Art drücken unseren inneren Wunsch aus, Rassismus überwunden zu haben, in einer gerechten Welt zu leben.
Das problematische an diesen Aussagen ist, dass sie ausblenden, dass sich die Alltagserfahrungen und die Lebensrealitäten von weißen und nicht-weißen (zum Beispiel Schwarze Menschen und People of Color) Menschen stark unterscheiden.
Das Denken, das hinter den oben zitierten Aussagen steht, verstellt uns den Blick auf wichtige Aspekte: Wie wirken diese Aussagen auf Menschen, die im Alltag von Rassismus betroffen sind? Was würde es brauchen, damit Hautfarbe irgendwann wirklich keine Rolle mehr spielt? Was können wir für eine gerechtere Welt tun?

Was können wir tun?
Unser Weißsein stattet uns von Geburt an mit einem Rucksack voller Privilegien aus, die uns den Alltag erleichtern. Dieser Rucksack wiegt nichts und ist uns nicht bewusst: Er fühlt sich für uns ganz normal an.
Um Rassismus im Alltag entgegentreten, ist es jedoch von elementarer Bedeutung, sich mit dem eigenen Weißsein auseinanderzusetzen. Das fühlt sich sich erst einmal ungewohnt an und kann irritieren. Statt zu fragen „Gibt es noch Rassismus?“ Sollten wir fragen „Was ist meine eigene Position in der Gesellschaft und wie kann ich diese nutzen um mich anti-rassistisch zu verhalten?“

Was ist unser Angebot?
Im Seminar (Online oder Präsenz) bieten wir einen Raum für weiße Menschen, die sich  kritisch mit ihrem Weißsein auseinandersetzen und neue Handlungsoptionen entwickeln möchten.

Inhalte:

  • Rassismusverständnis: Welche Formen und Ebenen von Rassismus gibt es? Welche historischen Dimensionen müssen berücksichtigt werden? In welcher Weise beeinflusst Rassismus das Leben Schwarzer/BIPoC und weißer Menschen?
  • White Supremacy: Was verbirgt sich dahinter? Welche Rolle spielt Sozialisation? Was sind Privilegien? Welche Rolle spielt die Unsichtbarkeit von Weißsein innerhalb der Gesellschaft?
  • Der weiße Status Quo: Welche (un-)bewussten Vermeidungsstrategien und Abwehrmechanismen entwickeln wir als weiße Personen? Inwiefern stabilisieren wir damit rassistische Strukturen?
  • Critical Whiteness: Was bedeutet das? Wie lässt es sich leben? An wem können wir uns orientieren? Wie könnte eine rassismuskritische reise aussehen?
  • Allyship & Powersharing: Welche Möglichkeiten haben wir unser Weißsein konstruktiv zu nutzen? Wie können wir zu Kompliz:innen gegen Ungerechtigkeit werden?

Dauer: 1,5 Tage

Methoden: Kurzinputs, Simulationen, Arbeit mit Fallbeispielen, Sensibilisierungs- und Reflexionsübungen, Gruppendiskussionen, Einzel- und Kleingruppenarbeiten.

Zielgruppe: Weiße Personen, die ihr Weißsein aktiv hinterfragen möchten

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Kosten: € 250 bis € 390 (nach Selbsteinschätzung)

Das Seminar wird von einem Referent*innenteam durchgeführt:
Sina Hätti, Soziologin, systemische Beraterin, Bildungsreferentin für die Themen Interkulturelle Öffnung, Intersektionalität, vorurteilsbewusste Persönlichkeitsentwicklung
Anna Cardinal, Sinologin, Aktivistin und Diversity-Trainerin für die Themen Critical Whiteness, Vorurteilsbewusste Erziehung/Bildung, Powersharing

 

Angebot für Instutionen

Wenn Sie an diesem Angebot für Ihre Mitarbeitenden interessiert sind, sprechen Sie uns gern an.
Das Seminar wird flexibel auf Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Seminar-Konzeption zugrunde gelegt.

Diversity-Training – Der Weg zu einem professionellen Verständnis von Vielfalt

Diversity-Training

Der Weg zu einem professionellen Verständnis von Vielfalt

Heterogene Teams bergen ein immenses Potential. Die unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven der Mitarbeitenden stärken den Ideenreichtum und die Problemlösungskompetenz des Teams und ermöglichen eine verbesserte Kund*innenansprache. Die Anregung einer Diversity-Perspektive und eines wertschätzenden Umgang mit Vielfalt nach innen und außen sind Voraussetzung um dieses Potential zu nutzen.

Mitarbeitende aller Ebenen sind wichtige Akteurinnen/Akteure bei der Initiierung einer wertschätzende(re)n Betriebsatmosphäre und der Unterstützung des Diversity-Prozesses.

Dazu bedarf es einer Auseinandersetzung mit Wirkungen von Diversity, Diskriminierungsmechanismen und der Sensibilisierung für Vorurteile individueller und gesellschaftlicher Natur.

Inhalte

  • Grundlagen zu Diversity: das Konzept, sein Ursprung und seine Entwicklung, Diversity-Dimensionen, Intersektionalität (Mehrfachzugehörigkeit)
  • Diskriminierung: Was steckt dahinter? Wo und wie passiert sie? Grundlegendes zum AGG
  • Eigene Identität/Prägung: Zugehörigkeiten, Erfahrungen, Privilegien
  • Vorurteile: Wie entstehen sie? Wie kann ich sie mir bewusst machen? Wie kann ich damit umgehen? Grundlegendes zum Anti-Bias-Ansatz
  • Diversity-Kompetenz: Handlungsstrategien für den Arbeitsalltag

Im Training lernen die Mitarbeitenden sich selbst und ihre Umgebung aus einem neuem Blickwinkel zu betrachten. Sie entwickeln so eine differenzierte Wahrnehmung von und ein nachhaltiges Bewusstsein für Vielfalt im beruflichen Umfeld. Zusammen konzipieren wir Strategien um einen konstruktiven Umgang mit Differenz und Gemeinsamkeit zu finden. Teilnehmende sind dadurch imstande, kontinuierlich Räume zu gestalten, in denen sich alle Mitarbeitenden mit ihren individuellen Potentialen entfalten können. Auf diese Weise können die Sie den Diversity Management Prozess des Unternehmens maßgeblich mit fördern.

Das Training wird flexibel auf Sie und Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Trainings-Konzeption zugrunde gelegt.

Dauer: 1 bis 2 Tage

Methoden: Methoden: Input-/ Impulsreferate, Diskussionen und gegenseitiger Austausch, Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspielen, selbstreflexive Methoden.

Zielgruppe: Teams und Mitarbeitende sowie Führungskräfte verschiedener Hierarchieebenen in Unternehmen, Verwaltung, Organisationen, Erziehungs- und Bildungseinrichtungen.

Gruppengröße: 9 bis 15 Personen

Kosten: Die Kosten für ein Training sind abhängig von seinem zeitlichen und inhaltlichen Umfang. Wenn Sie an einem Training für Ihr Team interessiert sind, sprechen Sie mich an.

Sensibilisierungstraining – Grundlagen von Diversity oder Der tägliche Umgang mit Vielfalt

Sensibilisierungstraining

Grundlagen von Diversity oder Der tägliche Umgang mit Vielfalt

Heterogenität rückt stärker in den Fokus und es zeigt sich eine steigende und immer offener gelebte gesellschaftliche Vielfalt hinsichtlich Lebensweise, Herkunft, Religion, Familien- und Geschlechterrollen um nur einige wenige Bereiche zu nennen. Menschen mit unterschiedlichsten Erfahrungen, Perspektiven, Lebensentwürfen treffen sowohl im beruflichen als auch privaten Alltag vermehrt aufeinander. Ein kompetenter und sensibler Umgang mit Vielfalt (Diversity) ist somit eine immer wichtiger werdende Schlüsselqualifikation. Dazu bedarf es einer Auseinandersetzung mit Wirkungen von Diversity, Diskriminierungsmechanismen und der Sensibilisierung für Vorurteile individueller und gesellschaftlicher Natur.

Inhalte

  • Grundlagen zu Diversity: das Konzept, sein Ursprung und seine Entwicklung, Diversity-Dimensionen
  • Intersektionalität: Was verbirgt sich dahinter? Potentiale von Mehrfachzugehörigkeit und damit einher gehende Barrieren
  • Diskriminierung & Vorurteile: Wie funktionieren sie? Welche Auswirkungen haben sie? Welche Rolle spielen Macht und Privilegien? Was ist Anti-Bias?
  • Selbstreflexion und kritisches Hinterfragen: Wer bin ich? Welche Erfahrungen bringe ich mit? Welche Position habe ich in dieser Gesellschaft? Welche Normen und Bilder habe ich verinnerlicht?
  • Strategien für den (Arbeits-)Alltag: Erweiterung der persönlichen Diversity-Kompetenz

Teilnehmende werden dazu eingeladen, eine neue Perspektive auf unsere Gesellschaft und ihre eigene Rolle darin einzunehmen um darauf aufbauend ein umfassenderes Verständnis von Vielfalt zu gewinnen. Sie bekommen die Möglichkeit, über Verunsicherungen zu sprechen und das darin liegende Potential zu erkennen. Sie werden dazu angeregt, einen kreativen und wahrscheinlich ungewohnten Umgang mit menschlicher Vielseitigkeit zu entwickeln. Das fördert konstruktive Interaktion im (Arbeits-)Alltag und unterstützt auf lange Sicht ein gutes Miteinander.

Ziel ist es, für Diversity zu begeistern und den Wunsch zu entfachen an der Veränderung dieser Gesellschaft mitzuwirken.

Dauer: 1 Tag

Methoden: Input-/ Impulsreferate, Diskussionen und gegenseitiger Austausch, Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspielen, selbstreflexive Methoden.

Zielgruppe: Einzelpersonen in beratenden Berufen und andere beruflich oder privat Interessierte, die ihren Blick für Vielfaltsaspekte noch stärker schärfen möchten.

Gruppengröße: 9 bis 15 Personen

Kosten: € 370 pro Person

Ort: Hamburg

Interkulturelle Kompetenz

Interkulturelle Kompetenz

Kompetenter und konstruktiver Umgang mit Vielfalt

Im (Arbeits-)Alltag – egal ob im Kontakt zu Kolleg*innen und Kund*innen, oder zu Menschen im privaten Umfeld – wird immer wieder deutlich, dass Kommunikations- und Verhaltensweisen, Vorstellungen und Wertehaltungen vielfältig sind. Kulturelle Besonderheiten und unterschiedliche Prägungen sind eine Quelle von Vielseitigkeit und somit eine Bereicherung. Gleichwohl kann es durch unterschiedliche Herangehensweisen und Perspektiven zu Irritation, Missverständnissen und Konflikten kommen.

Durch erweiterte (interkulturelle) Handlungskompetenz und Souveränität im Umgang mit Vielfalt können Missverständnisse vermieden und Konflikte gelöst werden.

Inhalte

  • Was ist Kultur? Wie entsteht sie? Wie funktioniert sie? Kulturstandards, kulturelle Orientierungs- und Wertesysteme, kulturelle Programmierung
  • Reflexion der eigene(n) Kultur(en): Welche Normen und Wertvorstellungen habe ich selbst? Wie kann ich andere Normen besser verstehen und angemessen interpretieren?
  • Vorurteile und Diskriminierung: Was ist Kulturalisierung und was ist ihre Wirkung? Wo bestehen (Berührungs-)Ängste? Welche Rolle spielen Vorurteile und Diskriminierung? Faktencheck
  • Interkulturalität im (Arbeits-)Alltag: Was ist Interkulturalität? Wo begegne ich ihr? Wie gehe ich damit um?
  • Interkulturelle (Handlungs-)Kompetenz: Was sind die Werkzeuge interkultureller Kompetenz? Wie übe ich sie ein?

Die Auseinandersetzung mit Kultur und deren Funktionsweisen sowie der sachliche Vergleich verschiedener kultureller Systeme stärkt die Fähigkeit der Teilnehmenden, Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Zudem steht die Auseinandersetzung der Teilnehmenden mit der eigenen kulturellen Prägung, eigenen Werten und Verhaltensweisen im Fokus der Fortbildung. Dies steigert die Sensibilität und gegenseitige Wertschätzung und schärft den Blick nicht nur für Unterschiede, sondern auch für Gemeinsamkeiten. Ein konstruktive(re)s Miteinander und gesteigerte Arbeitseffektivität im Umgang sowohl mit Kolleg*innen, Mitarbeitenden als auch Kund*innen sind das Ergebnis.

Das Training wird flexibel auf Sie und Ihr Team zugeschnitten. Ihre Wünsche und der Bedarf Ihres Teams werden der Trainings-Konzeption zugrunde gelegt.

Dauer: 1 bis 2 Tage

Methoden: Input-/ Impulsreferate, Diskussionen und gegenseitiger Austausch, Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspielen, selbstreflexive Methoden.

Zielgruppe: Neueinsteiger*innen und Erfahrene, Teams und Mitarbeitende sowie Führungskräfte verschiedener Hierarchieebenen in Unternehmen, Verwaltung, Organisationen, Erziehungs- und Bildungseinrichtungen.

Gruppengröße: 9 bis 15 Personen

Kosten: Die Kosten für ein Training sind abhängig von seinem zeitlichen und inhaltlichen Umfang. Wenn Sie an einem Training für Ihr Team interessiert sind, sprechen Sie mich an.

Umgang mit kultureller Vielfalt

Umgang mit kultureller Vielfalt

Im Alltag – egal ob im Kontakt zu Kolleg*innen und Kund*innen, oder zu Menschen im privaten Umfeld – wird immer wieder deutlich, dass Kommunikations- und Verhaltensweisen, Vorstellungen und Wertehaltungen vielfältig sind. Kulturelle Besonderheiten und unterschiedliche Prägungen sind eine Quelle von Vielseitigkeit und somit eine Bereicherung. Gleichwohl kann es durch unterschiedliche Herangehensweisen und Perspektiven zu Irritation, Missverständnissen und Konflikten kommen.

Durch erweiterte (interkulturelle) Handlungskompetenz und Souveränität im Umgang mit Vielfalt können Missverständnisse vermieden und Konflikte gelöst werden.

Inhalte

  • Was ist Kultur? Wie entsteht sie? Wie funktioniert sie? Kulturstandards, kulturelle Orientierungs- und Wertesysteme, kulturelle Programmierung
  • Reflexion der eigene(n) Kultur(en): Welche Normen und Wertvorstellungen habe ich selbst? Wie kann ich andere Normen besser verstehen und angemessen interpretieren?
  • Vorurteile und Diskriminierung: Was ist Kulturalisierung und was ist ihre Wirkung? Wo bestehen (Berührungs-)Ängste? Welche Rolle spielen Vorurteile und Diskriminierung? Faktencheck
  • Interkulturalität im (Arbeits-)Alltag: Was ist Interkulturalität? Wo begegne ich ihr? Wie gehe ich damit um?
  • Interkulturelle (Handlungs-)Kompetenz: Was sind die Werkzeuge interkultureller Kompetenz? Wie übe ich sie ein?

Die Auseinandersetzung mit Kultur und deren Funktionsweisen sowie der sachliche Vergleich verschiedener kultureller Systeme stärkt die Fähigkeit der Teilnehmenden, Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Zudem steht die Auseinandersetzung der Teilnehmenden mit der eigenen kulturellen Prägung, eigenen Werten und Verhaltensweisen im Fokus der Fortbildung. Dies steigert die Sensibilität und gegenseitige Wertschätzung und schärft den Blick nicht nur für Unterschiede, sondern auch für Gemeinsamkeiten. Ein konstruktive(re)s Miteinander ist das Ergebnis.

Dauer: 1 Tag

Methoden: Input-/ Impulsreferate, Diskussionen und gegenseitiger Austausch, Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspielen, selbstreflexive Methoden.

Zielgruppe: Neueinsteiger*innen und Erfahrene, Einzelpersonen in beratenden Berufen und andere beruflich und privat Interessierte, die ihre interkulturellen Kompetenzen steigern möchten.

Gruppengröße: 9 bis 15 Personen

Kosten: € 320 pro Person

Ort: Hamburg

Vorträge & Keynotes

Vorträge/Keynote-Speakerin

Gerne komme ich zu Ihrer Veranstaltung und gebe ein Input oder einen Impulsvortrag.

Themenspektrum

  • Grundlagen von Diversity
  • (Alltags-)Diskriminierung und Privilegien
  • Vorurteile und Vorurteilsbewusstsein (Anti-Bias)
  • Kulturelle Vielfalt & Interkulturalität
  • Migration und Vielfalt
  • Bedeutung von Vielfalt und Repräsentation in Bildung und Erziehung
  • Sprache und Diskriminierung
  • Intersektionalität und Verschränkungen
  • Vermischung und Instrumentalisierung (Sexismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit)
  • Sterben, Trauer & Diversity

Wenn Sie interessiert sind, sprechen Sie mich gerne an.

Termine
11. und 12. September 2021 – Fit für die Vielfalt: Ist das (schon) Diskriminierung?

Fit für die Vielfalt: Ist das (schon) Diskriminierung? Umgang und Strategien für den Vereinsalltag

Seminar für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in Hamburger Sportvereinen

Weitere Informationen hier

In Kooperation mit dem Hamburger Sportbund

18. und 19. September 2021 – Dein Kind sieht was, was du nicht siehst

Einführung: Rassismus als Lebensrealität von Schwarzen Kindern und Kindern of Color

Kennt ihr das?
Euer Kind kommt von der Kita und weint, weil es nicht mitspielen durfte. Eurem Kind wird andauernd ungefragt in die Haare gefasst. In Büchern und Spielzeugen sieht niemand aus wie euer Kind. Euer Kind wird „exotisch“ genannt und es wird angenommen, dass es „nicht von hier“ kommt. Vielleicht wird ihr Kind sogar auf Schritt und Tritt von Ladendetektiv*innen verfolgt.

Wo fängt Rassismus an?
Manchmal ist er offensichtlich und grob. Manchmal ist er subtil und versteckt. Egal ob offen oder nicht: Rassismus ist fester Bestandteil der Lebensrealität eurer Schwarzen Kinder und Kinder of Color. Rassismuserfahrungen sind Gewalterfahrungen und sie wirken sich auf die körperliche und geistige Gesundheit eurer Kinder aus.

Wie können wir unseren Blick für Rassismus schärfen?
Wo habe ich selber Vorurteile? Wo handle ich selbst unbewusst (und ungewollt) rassistisch? Welche Bilder von Schwarzen Menschen und Menschen of Color habe ich erlernt? Wie kann ich das Umfeld meines Kindes sensibilisieren? Wie kann ich mein Kind unterstützen ein positives Selbstbild zu entwickeln?

Was ist unser Angebot?
Ein Online-Seminar mit Input, gemeinsamem Austausch und Reflexionsrunden, Gruppenarbeiten. Dabei legen wir Wert auf Fehlerfreundlichkeit und einen wertschätzenden Umgang miteinander.

Wir möchten euch dabei unterstützen, Handlungsstrategien und Lösungsansätze zu entwickeln.

Dauer: 1 Wochenende (14.00 bis 18.00 Uhr und 10.00 bis 14.00 Uhr)

Zielgruppe: Weiße Eltern und andere nahestehende Bezugspersonen von Schwarzen Kindern und Kindern of Color (https://glossar.neuemedienmacher.de/glossar/people-of-color-poc/)

Gruppengröße: 9 bis 16 Personen

Kosten: € 150 bis € 250 je nach finanzieller Möglichkeit

Das Seminar wird von einem Referent*innenteam durchgeführt:
Alexandra Conrads, Soziologin, Lehrerin und Bildungsreferentin für die Themen Empowerment, Intersektionalität, Konfliktlösung
Anna Cardinal, Sinologin, Aktivistin und Diversity-Trainerin für die Themen Critical Whiteness, Vorurteilsbewusste Erziehung/Bildung, Powersharing
Maurice Soulié, Künstler und Bildungsreferent für die Themen Antirassismus, Empowerment und Rap/Poetry

26. Oktober und 23. November 2021 – Interkulturelle Kompetenz & vielfaltssensible Kommunikation

Interkulturelle Kompetenz & vielfaltssensible Kommunikation

Seminar für Mitarbeiter*innen der Ausländerbehörde Marburg

25. Januar 2021 – Rassismus in Kinderbüchern

Rassismus in Kinderbüchern

Online Vortrag mit anschließender Diskussion

Hier geht es zum Flyer

In Kooperation mit dem AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

 

26. Januar 2021 – Diversity, Dominanz, Diskriminierung

„Wir sind bunt! ist gut aber da geht mehr!“ – Diversity, Dominanz, Diskriminierung (3D)

Online-Workshop für Freiwilligendienste der Diakonie Schleswig-Holstein

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

30. und 31. Januar 2021 – Wurzeln & Flügel

Wurzeln & Flügel

Online-Seminar für Eltern Schwarzer Kinder

Hier geht es zum Flyer/zur Anmeldung

In Kooperation mit Diversity Works

Diversity Works

 

11. Februar 2021 – Diskriminierung: Merkmale und Umgangsmöglichkeiten

„Sie stehen auf meinem Fuß!“ – Diskriminierung: Merkmale und Umgangsmöglichkeiten

Online-Workshop für Freiwilligendienste der Diakonie Schleswig-Holstein

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

20. und 21. März 2021 – Wurzeln & Flügel

Wurzeln & Flügel

Online-Seminar für Eltern Schwarzer Kinder

Hier geht es zum Flyer/zur Anmeldung

In Kooperation mit Diversity Works

Diversity Works

 

6. April 2021 – Wie kommen die Bilder in unseren Kopf? – Entstehung rassistischer Denkweisen

Wie kommen die Bilder in unseren Kopf? – Entstehung rassistischer Denkweisen

Online Vortrag in Kooperation mit dem AStA der Universität zu Köln
Hier geht es zum Flyer

13. April 2021 – Diskriminierung: Merkmale und Umgangsmöglichkeiten

„Sie stehen auf meinem Fuß!“ – Diskriminierung: Merkmale und Umgangsmöglichkeiten

Online-Workshop für Freiwilligendienste der Diakonie Schleswig-Holstein

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

18. und 25. April 2021 – Mehrsprachig aufwachsen in der Familie

Mehrsprachig aufwachsen in der Familie

Online-Workshop für Eltern

Hier geht es zum Flyer/zur Anmeldung

In Kooperation mit dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V.

29. Mai 2021 – Fit für die Vielfalt: Religiöse Vielfalt im Verein

Fit für die Vielfalt: Religiöse Vielfalt im Sportverein

Seminar für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in Hamburger Sportvereinen

Weitere Informationen hier

In Kooperation mit dem Hamburger Sportbund

1. Juni 2021 – Diversitätsfreundliche Diakonie

Diversitätsfreundliche Diakonie

Seminar für Führungskräfte diakonischer Einrichtungen

Mehr Informationen hier

In Kooperation mit der Diakonie Schleswig Holstein

Kontakt zu Initial C
Sie haben Fragen, brauchen weitere Informationen, interessieren sich für ein Training? Schreiben Sie mir eine E-Mail!
info @ initial-c.de

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Die Hintergründe
Erfahren Sie mehr über die Idee und die Person hinter Initial C
Über Initial C

Die Story hinter Initial C

Auslösend für die Gründung von Initial C waren Zweifel – Zweifel daran, was ich bisher gelernt und verinnerlicht hatte; an der Überzeugung in einer Gesellschaft zu leben, in der alle Menschen die gleichen Möglichkeiten haben.

Meine Möglichkeiten sind nicht das Produkt universeller Chancengleichheit, sondern vielmehr das meiner Privilegien; unverdiente Vorteile gekoppelt an unverdiente Nachteile für andere Menschen. Es ist ein Privileg, die Welt als gerecht zu definieren.

Diese Erkenntnis hat nicht ausschließlich Scham und Wut ausgelöst, sondern auch den Willen wachgerufen, an einer Veränderung beteiligt zu sein; Verantwortung zu übernehmen für das, was uns hinterlassen wurde.

Diskriminierung aufgrund willkürlicher  Merkmale schadet allen Menschen.

Der Abbau von Diskriminierung und Ungerechtigkeit ist ein gesamtgesellschaftlicher Prozess. Alle Individuen sind aufgerufen, diesen Prozess mit zu prägen. 

Die Arbeit von Initial C möchte an diesem Punkt ansetzen und dazu ermutigen, jeden Menschen – einschließlich sich selbst – mit anderen Augen zu betrachten.

Über mich

Ich bin Anna Cardinal

Jahrgang 1981, geboren und aufgewachsen in Hamburg, wo ich mit meinem Mann und unserer Tochter lebe.

Zertifizierte Diversity Trainerin (living diversity, Berlin), Sinologie (M.A., Universität Hamburg), Beraterin

Vita

  • Seit 2012 Projektmanagement und Trainerinnentätigkeit zu Kultursensibilität und konstruktivem Umgang mit Vielfalt
    Schwerpunkte: Migration & Vielfalt, Interkulturelle Kompetenz, Intersektionalität, Mehrsprachigkeit, Rassismus & Vorurteilsbewusstsein, Alltagsdiskriminierung, Sensibilisierung, Bildung & Erziehung
  • Seit 2012 Vorstandsmitglied im Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V.
  • Seit 2011 Unternehmensberatung zu Organisationsentwicklung
    Schwerpunkt: Anti-Diskriminierung und Diversity
  • Seit 2010 organisatorische und inhaltliche Mitarbeit an der Sterbeammen-/Sterbegefährten-Akademie
  • Seit 2009 Mediation und Beratung für Einzelpersonen und Paare/Familien beim Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V.
    Schwerpunkte: Interkulturelle/interreligiöse Familiengründung/Erziehung, Mehrsprachigkeit, Fragen zu Aufenthalt, Sozialem, Familiärem

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Chinesisch

Auslandsaufenhalte in China, Togo, Ghana.

Weiterbildungen in den Bereichen…
Diversitymanagement, Critical Whiteness, Machtverhältnisse und Privilegien, Kulturalisierung und kritische Auseinandersetzung mit Interkultur, Orientalismus und Anti-Muslimischer Rassismus, Vorurteilsbewusstsein und Rassismuskritik in Bildung und Erziehung, Postkoloniale Strukturen und Familienbilder, Empowerment durch Biografiearbeit, Gesprächsführung und Gewaltfreie Kommunikation, Mehrsprachigkeit, Interreligiösität

Referenzen
Verband Binationaler
Hamburger Sportbund
Living Diversity
Human@Human
AStA Uni Oldenburg
Sterbeammen-/Sterbegefährten-Akademie
Kinderschutzbund Landesverband Hamburg
Stadtreiniger Kassel
Freiwillige Feuerwehr Marburg
Stadtbücherei Marburg
Diakonie Schleswig Holstein
DGB Bildungswerk
Stadt Marburg
Kikimundo
Diversity works
AStA Uni Köln
Aric NRW